Schutz…

…vor Sonne und Regen – das hat uns lange schon gefehlt an unserem Platz am Schneckenberg.

Da am Sonntag die nächste Veranstaltung ansteht und die Wetterprognose weiterhin Regen vorhersagt, war nun Handeln angesagt. Mit vorhandenen Mitteln (Bauplane 3x4m, Abspannschnüre und  Heringe von den alten Zelten) habe ich mich an die Arbeit gemacht. Zum Glück bin ich gerade rechtzeitig fertig geworden, bevor der große Regen kam. Immerhin konnte die Konstruktion dann gleich ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen. Seht selbst, ob das geklappt hat:

 

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20 Minuten Starkregen und ich kann sagen: es funzt! Nur an einer Stelle am Rand sammelte sich etwas das Wasser – ansonsten ist es überall gut abgelaufen.  Die Konstruktion wird demnächst noch verfeinert, damit man sie schnell auf- und abbauen kann (Hat mich jetzt auch gerade einmal 1 Stunde Zeit gekostet – und ich war alleine und habe so etwas noch nie gemacht.) Insofern bin ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis… 😉

Nachtrag 19.06.2016: Die Ösen an der Bauplane halten den Zug nicht aus – eine ist ausgerissen. Da muss man ggf. mit Nadel und Faden etwas Verstärkung zaubern oder statt der Ösen die Ecken/Zipfel direkt verknoten.  Wir werden da mit dem Material noch etwas experimentieren. Langfristig ist sowieso die Anschaffung eines entsprechenden Tarps geplant.

Schon bald schien wieder die Sonne und deshalb hab‘ ich  Euch noch ein paar Bilder eingefangen – alles auf oder in direkter Nähe unseres Vereinsplatzes…

 

 

Bilder vom Natur Erlebnis Kurs 06-2016

Nach der gewitterträchtigen Woche haben sich die meisten Leute wohl von der Wettervorhersage abschrecken lassen. Schade eigentlich, denn wie immer hatten wir wieder einen erlebnisreichen Nachmittag draußen am Schneckenberg – und mit nur ein paar Tropfen Regen…aber was für welche!

Klickt Euch durch die Bildergalerie und schaut Euch an, was wir alles entdeckt und erlebt haben:

Nächsten Monat gibt es übrigens keinen Natur Erlebnis Tag im üblichen Rahmen – dann steht nämlich das ganz erste Wochenende im Juli im Zeichen der Steinzeit. Die beiden Archäolohen Sayuri und Josef sind wieder zu Gast bei uns am Schneckenberg und haben zwei ganz besondere Veranstaltungen für Euch vorbereitet:

Am Samstag den 02.07.2016 Messerscharf aus Feuerstein  und am Sonntag den 03.07.2016 Steinzeitliche Verpackungskunst . Für Kursbeschreibung und Anmeldung auf die links klicken. Die Plätze sind begrenzt – also nicht allzu lange warten mit der Anmeldung…

 

Arbeitseinsatz nachgeholt…

Nachdem unsere gute Fee Tanja sich bereits am Freitag um den Zugang in den Wald gekümmert hat, ging es gestern direkt nach dem Natur Erlebnis Kurs den überwuchernden Brombeeren am Vereinsplatz an den Kragen!

Nun sind die Eidechsenfelsen auch wieder frei und bekommen ausreichend Sonne ab – zwischenzeitlich hatten sich dort Unmengen Schnecken breit gemacht unter dem Grün des Klettlabkrautes. Beim Ausrupfen des ebenfalls reichlich vorhandenen Springkrautes fiel uns auf, wie viel Wasser in den Stängeln dieser Pflanze gespeichert ist und dabei kam uns der Gedanke, ob sich dies nicht als Not-Wasserquelle bei längeren Wanderungen nutzen ließe. Die Blätter sind ja leicht giftig und können in größeren Mengen Durchfall und Brechreiz auslösen, die Blüten und Samen hingegen sind essbar – doch wie ist das mit den wässrigen Stängeln? Das müssen wir mal recherchieren – oder hat jemand von Euch schon Erfahrung damit?

 

Unser Experiment mit den Hochbeeten am Vereinsplatz wird leider massiv von gefräßigen Schnecken boykottiert – aber damit musste man am Schneckenberg wohl rechnen…

Ansonsten sind wir mit dem was für uns für den Tag vorgenommen, wirklich hochzufrieden: Die Gartengeräte sind jetzt geordnet an ihrem Platz und fallen nicht ständig um, die Eidechsen haben wieder ihre Sonnenfelsen zurück, der Kompost ist wieder zugänglich und besonders stolz sind wir auf die neue Galerie für unsere Naturfundstücke.

Wie findet Ihr das?

 

Vereinsleben (fast) ohne Worte…

Überbordende Brennnesseln und Brombeeren am Vereinsgelände riefen nach einem Arbeitseinsatz…gesagt,getan. Ein schneller Rundruf in der vereinseigenen erdwissen-Gruppe und spontan fanden wir uns dann heute zu Dritt am Schneckenberg wieder. Nunja, der Arbeitseinsatz ist wegen des heranrollenden Gewitters dann etwas zu kurz gekommen, aber dafür war endlich mal wieder Bogenschießen angesagt!

Um die Brennnesseln und Brombeeren werden wir uns also demnächst nochmal kümmern, damit zum nächsten Natur Erlebnis Schnupperkus am kommenden Samstag, 04.06.2016 wieder alles in Ordnung ist.

Wie immer treffen wir uns um 14.00 Uhr an unserem Vereingelände am Schneckenberg (Am Schneckenberg 63, 63075 Offenbach). Dauer ca. 2 Stunden.

Der Teilnehmerbeitrag für Erwachsene beträgt 5 € und für Kinder 3 € (Vereinsmitglieder frei).

Da wir uns nochmal mit den Pflanzen beschäftigen wollen, solltet Ihr Euch einen Stoffbeutel und (wenn vorhanden) auch Bücher zur Pflanzenbestimmung mitbringen – wir werden aber auch Bestimmungsbücher aus der vereinseigenen Bibliothek zur Verfügung stellen.

Bitte bis Freitag Abend 03.06.2016 anmelden, wenn ihr mitkommen möchtet. Hier über unser Kontaktformular  oder telefonisch unter 069-851586

Outdoor Erste Hilfe

Das lange Pfingst Wochenende haben wir bei unseren Freunden von der taunus outdoor school verbracht. Insgesamt sechs aktive Vereinsmitglieder haben sich dort 4 Tage lang intensiv mit dem Thema Erste Hilfe auseinander gesetzt – mit besonderem Schwerpunkt auf Draußen Aktivitäten. Dabei wurden wir von dem fantastischen Team der  Outdoorschule Süd e.V.   immer wieder absolut realitätsnahen Situationen ausgesetzt, die ständig in den Kursverlauf eingebaut wurden.

Wir haben an diesem Wochenende unglaublich viel gelernt – nicht nur über Outdoor Erste Hilfe, sondern auch über uns selbst und unser Verhalten unter Stress in Notsituationen. Wir fühlen uns nach dem Kurs jetzt auf jeden Fall bedeutend sicherer und gut gewappnet für eventuelle Notfälle.

Eine Wiederholung/Auffrischung in 2 Jahren haben wir uns dennoch fest vorgenommen – zumal wir doch sehr hoffen, dass wir nach Möglichkeit NICHT gezwungen werden, die erworbenen Kenntnisse in einem tatsächlichen Ernstfall anwenden zu müssen.

Wir können allen, bei denen der letzte Erste Hilfe Kurs schon länger zurück liegt nur dringend ans Herz legen, die Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen – besonders, wenn ihr wie wir viel draußen unterwegs seid, wo Hilfe nicht immer schnell erreichbar ist.  Die Kurse der Outdoorschule Süd e.V. können wir uneingeschränkt empfehlen!

Wir möchten nochmal besonderen Dank sagen an

  • unsere beiden Kursleiter Franzi und Nick – die uns mit großem Engagement und immensem Fachwissen immer wieder mitgerissen haben,
  • an Marcel und Tilo von der taunus outdoor school – die uns den tollen Platz zur Verfügung gestellt, uns fürsorglich mit Essen und Trinken versorgt und mit ihren schaupielerischen Leistungen überrascht haben,
  • an unser Rudel Vierbeiner, die mit ihrer Verspieltheit alles immer etwas aufgelockert haben,
  • an den Wettergott/-göttin oder wer auch immer dafür gesorgt hat, dass wir trockenes Wetter hatten,
  • und auch an alle Teilnehmer (das war ’ne tolle Truppe, wir haben uns richtig wohl gefühlt mit Euch!)  und natürlich unsere Vereinsmitglieder Simone (mal2 😉 ), Stewi, Tanja, Axel und Marcel, die ihre „freien Tage“ dafür eingesetzt haben, um sich in so einer wichtigen Sache wie Erster Hilfe fortzubilden.

 

Hinweis: Kein offener Vereinstreff am kommenden Sonntag

Da wir uns am langen Pfingstwochenende gemeinsam mit unseren Freunden von der taunus outdoor school in Sachen „Erste Hilfe“ fortbilden, findet am Sonntag, den 15.05.2016 diesmal kein offener Vereinstreff statt.

Wir wünschen Euch ein erlebnisreiches Wochenende – #RausindieNatur mit Euch!  Es gibt gerade soooo viel zu entdecken!  Die Mauersegler sind angekommen und zischen hier um die Hausdächer herum. Nachtigallen liefern sich regelrechte Sängerwettstreite, die ersten Rehkitze sind schon auf die Welt gekommen und die Grillen zirpen auf den Wiesen…

Lasst Euch das nicht entgehen und genießt die Magie des Frühlings, wann immer Ihr könnt!

 

Veranstaltungen: Natur Erlebnis Kurs am 07.Mai 2016

Unser monatlicher Natur Erlebnis Kurs (immer am 1. Samstag im Monat) – für alle, die mal bei uns hereinschnuppern möchten…

Der Mai Termin wird diesmal ganz im Zeichen der Pflanzen stehen. Wir wollen uns die grünen Bewohner am Schneckenberg einmal genauer anschauen und besser kennen lernen.

 

Bitte einen Stoffbeutel und (wenn vorhanden) Bücher zur Pflanzenbestimmung mitbringen – wir werden aber auch Bestimmungsbücher aus der vereinseigenen Bibliothek zur Verfügung stellen.

Wie immer treffen wir uns um 14.00 Uhr an unserem Vereingelände am Schneckenberg (Am Schneckenberg 63, 63075 Offenbach). Dauer ca. 2 Stunden.

Der Teilnehmerbeitrag für Erwachsene beträgt 5 € und für Kinder 3 € (Vereinsmitglieder frei).

Bitte aus organisatorischen Gründen diesmal bis spätestens Mittwoch Abend 04.05.2016 anmelden, wenn ihr mitkommen möchtet. Hier über unser Kontaktformular  oder telefonisch unter 069-851586

 

Vogelfreunde: Der Kleiber (Sitta europaea)

Die Kleiber sind nicht nur im Wald zu finden, sondern auch wie dieser hier mitten in der Stadt. Friedhöfe und Parks mit altem Baumbestand und sogar Hausgärten machen Sie zu ihrem Lebensraum. Sie sind äußerst lebhaft und ständig in Bewegung. Kleiber sind Höhlenbrüter und sind -anders als Spechte- auf bereits vorhandene Höhlen angewiesen. Diese bearbeiten Sie dann für Ihre Bedürfnisse auch noch entsprechend – indem Sie zum Beispiel die Eingänge ungenutzter Spechthöhlen mit Lehm für Ihre Zwecke passend verkleinern…verkleistern sozusagen – daher auch der Name Kleiber = Kleber.
Man kennt ihn jedoch auch unter dem Namen „Spechtmeise“ oder „Blauspecht“ – was auf seine Lebensweise und seine optische Ähnlichkeit mit den Meisen hindeutet.
Kleiber ernähren sich im Frühjahr von Insekten, die sie an der Rinde von Bäumen suchen. Im Spätsommer steigen sie dann auf energiereiche Samen wie Bucheckern, Nüsse, Sonnenblumenkerne oder Samen von Nadelbäumen um. Diese klemmt der Kleiber geschickt in Rindenritzen (z.B. an alten Eichenbäumen) und bearbeitet sie so lange mit seinem spitzen Schnabel, bis er an den leckeren Inhalt kommt. Anders als die Spechte, die regelrechte „Spechtschmieden“ anlegen und immer wieder benutzen, lässt der Kleiber nach erfolgreicher Arbeit die leeren Hüllen und  Schalen zurück und sucht sich beim nächsten Mal einfach einen anderen Baum.
Gelegentlich ist er auch am Boden bei der Nahrungssuche anzutreffen – am wohlsten fühlt er sich jedoch oben in den Baumkronen. Dabei zeigt er einzigartige Kletterfähigkeiten, die ihm nur gelingen, weil er auf verhältnismäßig „großem Fuße“ lebt. Die Füße sind für seine Körpergröße wirklich unverhältnismäßig groß und haben lange, kräftige Krallen, die es ihm sogar ermöglichen,  kopfüber den Stamm hinunterlaufen und selbst an der Unterseite von Ästen herumzuturnen. Das kann sonst kein anderer unserer heimischen Vögel!  
Der Kleiber ist sehr gut an seinem blau-grauen Rücken und der schwarzen „Banditenmaske“ im Gesicht zu erkennen.

Weshalb der amerikanische Schriftsteller, Naturalist und Philosoph Henry David Thoreau gerade den durchaus ruffreudigen Kleiber in Zusammenhang mit dem Begriff „Stille“ nennt, das bleibt sein Geheimnis. Doch ist Stille denn nicht tatsächlich natürlicher und „weniger befremdlich“ als Lärm?

«Stille ist weniger befremdlich als Lärm. Sie hält sich in
den Zweigen der Schierlingstannen oder Fichten in dem
Maß verborgen, wie wir unser selbst dort innewerden.
Die Spechtmeise, die den hohen Stamm neben dir
beklopft, ist als ihr Fürsprecher nur ein Teil der feier-
lichen Stille. Sie ist immer da mit ihrer Weisheit, am
Wegrand und an Straßenecken. Sie hängt in
Glockentürmen, in der Mündung der Kanone und im
Nachhall eines Erdbebens, indem sie deren belangloses
Lärmen zärtlich in ihrem weiten Busen birgt.» (Henry
David Thoreau)

Gebt den Kindern die Natur zurück!

erdwissen e.V. und „Die Weinrebe“ unterstützen die Aktion Gebt den Kindern die Natur Zurück

Als wir im Herbst von Johanna und Gunnar aus dem Frankfurter Wein Fachgeschäft angesprochen wurden, ob wir nicht einige unserer Naturfotos dort ausstellen wollen, reifte schnell die Idee, einen eventuellen Erlös aus dem Verkauf der Bilder für das obige Projekt der Wurzeltrapp Wildnisschule zu spenden.

Gesucht werden Paten und Sponsoren, die Natur Erlebnis Tage für Kindergärten und Schulen im Rhein Main Gebiet finanzieren. 20 Tage sollen dieses Jahr verschenkt werden – und dafür muss noch etwas Geld in die Projektkasse!

Wir freuen uns sehr hier vermelden zu können, dass wir unsere gemeinsame kleine Herbst-Ausstellung (die noch bis über den Winter verlängert wurde) gestern mit einem Erlös von 115,00 € abschließen konnten. Den Spendenbetrag werden wir am kommenden Wochenende persönlich an die Wurzeltrapp Wildnisschule übergeben.

 

Hier klicken für mehr Infos zur Aktion „Gebt den Kindern die Natur zurück“

Wir wollen Euch mit diesem Beitrag zeigen, wie wichtig es ist, nicht nur zu reden, sondern sich einfach in Bewegung zu setzten und etwas zu TUN für eine gute Sache. Sich verbinden, Verbundenheit zeigen – dabei kommen dann so kreative Kooperationen wie Wein & Naturerlebnis heraus. Und so weit auseinander liegen diese beiden Dinge ja auch nicht…

Deshalb laden wir Euch ein, bald auch einmal bei unseren Freunden von der Weinrebe in der Mörfelder Landstraße 137, 60598 Frankfurt am Main vorbei zu schauen und dort ausgesuchte und ganz besondere Weine aus der Nahe Region kennen zu lernen. Hier findet Ihr die Weinrebe im Internet

 

 

 

 

 

Kräuterquark und Brennnesselspinat

Gestern hatten wir ganz spontan Lust auf Lagerfeuer, Röstbrot – und frischen Kräuterquark!

Und diese Kräuter sind in unserem ganz persönlichen Anfang-April-Kräuterquark (die Bestandteile ändern sich im Laufe des Kräuterjahres immer je nachdem, was gerade wächst…):

  • Brombeetriebe
  • Bärlauch
  • Wald-Schaumkraut
  • Löwenzahn
  • Vogelmiere
  • (normalerweise würde ich noch ein paar Blättchen Gundelrebe hinzufügen, doch gerade die wächst nicht nahebei)

Wie ihr im letzten Bild sehen könnt, sind am Wochenende auch ein paar neue Sitzgelegenheiten entstanden (Danke Stewi für den Arbeitseinsatz!). Im Hintergrund führt über die Böschung unser geheimer Trampelpfad in den Wald. Um diesen mit unseren Teilnehmern auch weiterhin nutzen zu können, musste dort alles von Brombeerranken und Brennesseln befreit werden. Die jungen Brennnesselpflanzen wurden also achtsam und dankbar geerntet, denn Unkraut sind sie für uns beileibe nicht! Deswegen möchten wir Euch auch noch ein Rezept für leckeren (und sehr gesunden) Brennnesselspinat verraten:

Brennnesseln enthalten unglaublich viele Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine – mit nur 100g frischer Brennnessel hast Du z.B. deinen Tagesbedarf an Vitamin C schon gedeckt und stärkst bei regelmäßigem Genuss damit nachhaltig dein Immunsystem. In Brennnesseln ist weit mehr Vitamin C enthalten, als in der gleichen Menge Zitrone! Auch der Eisengehalt im Vergleich zu anderem Grünzeug ist nicht zu verachten.

Als Unkraut sollte man sie daher nicht ansehen, denn es gibt wohl kaum ein Kraut mit so vielfältigen heilenden und nützlichen Eigenschaften wie die Brennnessel. Aus ihren Stängelfasern wurden schon seit Jahrtausenden Fäden und Schnüre hergestellt und sogar richtige Stoffe gewebt. Ein Tee aus den Blättern wirkt entwässernd, durchblutungsfördernd  und hilft gegen leichte Harnwegsentzündungen. Der frische Presssaft wird bei rheumatischen Beschwerden angewendet.

Die Samen der Pflanze sind sehr reich an Nährstoffen. Sie enthalten wertvolle Öle, Eiweiße, Vitamine und Gerbstoffe. Über viele Jahrhunderte setzte man Sie als Stärkungsmittel ein – auch um die Libido und Potenz zu stärken. Warum nicht mal geröstete Brennnesselsamen über das Müsli streuen oder auf’s Butterbrot? Wer weiß, was dann plötzlich alles passiert…? Viel Freude bei euren Brennnessel-Experimenten! 🙂

Große Brennnessel (Urtica dioica L., Urticaceae)