Archiv der Kategorie 'Wahrnehmung'

Ein Naturrätsel zum Monatsende…

Samstag, den 29. Januar 2011
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Eben haben wir im Wald etwas Sonderbares entdeckt:

An einer alten Eiche fiel mir ein ca. 5 cm großer Fleck wie von fein zermahlenen, verklebten Holzspänen (etwa in Oberschenkelhöhe) auf. In der jungen Fichte daneben hingen ebenfalls viele zersplitterte Holzstücke in den untersten Zweigen (ca. 1,30 Höhe). Zwischen beiden Bäumen ein großer, morscher, moosbedeckter Ast, der offensichtlich großflächig angekaut wurde. Was ist da wohl passiert und wer war hier am Werke?

fein zerkleinerte und verklebte Holzspäne (Speichel?)

Holzsplitter in der Fichte…

der abgeknabberte Ast am Boden

Ich kann auch nur vermuten, was sich da zugetragen hat. Habt Ihr eine Idee?

…vermutet haben wir es ja schon lange, dass er bewohnt ist…

Montag, den 3. Januar 2011
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….der Bau, den wir schon längere Zeit im Auge behalten haben! Nach den ersten Schneefällen im alten Jahr waren noch keine Spuren zu sehen, aber jetzt scheint doch jemand an der Unterkunft Gefallen zu finden. Oder war dieser Jemand die ganze Zeit schon darin und hat nur geruht? Das da jemand ein- und ausging beweist der zwischenzeitlich plattgetrampelte und vereiste Schnee -vermischt mit Erde direkt im Eingangsbereich. Wir werden das natürlich weiter beobachten und hoffen, den geheimnisvollen Bewohner auch mal zu Gesicht zu bekommen!

Wer mag hier wohl wohnen? Viele Spuren und Urinmarkierungen an Baum wie auch am Pfosten - Wer hat hier wohl sein Revier?
Kaninchenfährte Was seht ihr? Wieviel Zehen? Krallen? Ballen? ….leider schon etwas älter die Fährte und nicht mehr so klar abzugrenzen…

Der erste Besuch dieses Jahres an unserem “geheimen Platz im Wald” hat uns verraten, dass wir sehr, sehr viele tierische Besucher hatten. Fuchs, Kaninchen, Marder, Amseln, Mäuse…und ein großes Wildschwein (Schrittlänge ließ auf knapp 1,20 m Körperlänge schließen…). An einem umgestürzten Baumstamm haben die Wildschweine in der letztem Nacht ganz frisch ein knietiefes Loch von fast 1 m Durchmesser ausgehoben. Was haben sie da wohl Leckeres gesucht und wie schaffen die das - nur mit den Rüsseln und ganz ohne Schaufel!!!???

Ein Wolf im Gebräch…

Also - ‘raus in die Natur und eigene Entdeckungen machen!!!

Wintergeschichten…

Freitag, den 17. Dezember 2010
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…erzählt uns der Schnee derzeit wieder! Haltet die Augen offen - auch auf eurer Terrasse, im Hof oder im Garten könnt ihr derzeit die Spuren vieler tierischer “Untermieter” finden…

Die Bilder unten erzählen alle für sich eine Wintergeschichte oder bergen sogar ein kleines Naturrätsel…schaut mal rein!

hier war richtig viel los auf unserer Terrasse, gleich neben dem Vogelfutterhäuschen…. und wenn ich das Futter nachfülle, schreibe ich meine eigene Geschichte gleich daneben…

Auch im Wald war wieder viel zu entdecken. Einige der Wildtiere waren noch gestern Abend während des Schneefalls unterwegs…andere erst, nachdem es aufgehört hat. Woher weiss ich das wohl? Habt ihr eine Idee?

an “meinem” Baum am Waldrand trat der Fuchs hinaus auf die Wiese. Am Mauseloch (unter dem Schnee) verharrte er kurz… vor mir ist hier nur ein Tier den Pfad entlang gelaufen. Wer war es? Am Waldrand wühlten die Wildschweine unter dem Schnee nach Futter - aufs angrenzende Feld trauten sie sich wohl nicht …aber warum klettern die Wildschschweine mühsam über den umgestürzten Baum, statt einfach drumherum zu gehen?

Auf dem Rückweg schaute ich dann nochmal an dem Loch in der alten Eiche vorbei. Ich hoffe jedesmal, den Bewohner anzutreffen - bisher erfolglos. Die Höhle wurde im Herbst mit frischem Moos ausstaffiert und befindet sich etwa in Kniehöhe in einer alten Eiche. Diesmal konnte ich immerhin einen Hinweis auf den Nutzer dieses Unterschlupfes finden…die Schalen einer Eichel und eine angeknabberte, leere Haselnuss…

wer wohnt wohl hier im hohlen Baumstamm der alten Eiche?

Was denkt ihr, wer hier wohnt? Schreibt uns und erzählt uns doch auch eure Wintergeschichten!!!

Also - nix wie raus in die Natur….

Und das war los am Schnupperkurs-Rundgang am 06.11.2010…

Sonntag, den 7. November 2010
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Dass sich keiner der angemeldeten Teilnehmer vom Dauerregen abschrecken ließ, das hat uns sehr gefreut.

Los ging’s mit einer kurzen Entspannungsübung auf der Wiese. Spürt Ihr eure Füße auf der Erde? Die kleinen Unebenheiten des Bodens durch die dicken Sohlen eurer Gummistiefel? Das Klopfen der Regentropfen auf eurer Kapuze und den Wind in eurem Gesicht?….

Angesichts des Wetters war man dann auch besonders motiviert, die nächste Aufgabe zu lösen: Wo finde ich im Wald das trockenste Plätzchen? Welcher Baum lädt am ehesten zum Verweilen ein, ohne dass man dort einen nassen Rücken bekommt, wenn man sich anlehnt…? Alle hatten gute Ideen dazu und durch Ausprobieren, Tasten und Fühlen war der passende Ort schnell gefunden.

Spontan beschlossen wir dann, uns dort noch einen zeltartigen Unterschlupf aus Ästen, Zweigen, Rinde und viel trockenem Laub zu bauen.  Da wir ihn möglichst wettergeschützt haben wollten, sollte die Öffnung nach Osten zeigen. Doch wo ist denn nur Osten? Wie bestimme ich die Himmelsrichtungen, wenn ich keinen Kompass dabei habe? Teilnehmerin Ingrid verriet uns dazu einen Trick, der mit einer Armbanduhr funktioniert (Zeiger sollte sie schon haben, Digitaluhren sind ungeeignet…). Zuerst stellt man die Uhr auf Winterzeit ein. Haltet die Uhr waagerecht und richtet den Stundenzeiger auf die Sonne. Nun liegt Süden genau zwischen zwölf Uhr und der Uhrzeit, auf die der Stundenzeiger gerichtet ist. Na, und wo liegt dann Norden?

der Anfang ist gemacht - das Gerüst steht… gemeinsam geht’s viel schneller…
die provisorische Hütte steht…jetzt bald zu Hause im Wald mal nachbauen ;-) Platz ist in der kleinsten Hütte - zur Not auch für Zwei…

Da alle mitgeholfen haben, war unsere “Laubhütte” bald fertig gestellt. Wir waren uns aber darüber einig, dass man dafür alleine einiges an Zeit und viel Energie durch das ständige Hin- und Herlaufen aufwenden müsste - aber auch dass sich die Arbeit auf jeden Fall lohnt und man im Notfall durchaus eine Nacht darin verbringen könnte.  Und Spaß gemacht hat’s auch, wie man sieht!

ah…da ist sie ja wieder, die Vogelmiere! Gefleckte Schnirkelschnecke

Der Rückweg hielt dann einige Schätze an Heil- und Wildkräutern für uns bereit. Einige ihrer Geheimnisse verriet uns unsere Kräuterfrau Pia. Da war zum Beispiel die Vogelmiere, die nicht nur im Salat lecker nach jungem Mais schmeckt sondern zudem auch noch heilkräftige Wirkung gegen Rheumatismus, Gelenkschmerzen und einen zu hohen Cholesterinspiegel zeigt. Auch die Gundelrebe, Giersch, Efeu und Spitzwegerich haben wir kennengelernt.  Schade nur, dass die Kräuter-Sammelzeit für dieses Jahr bereits abgeschlossen ist…

Unsere Kräuterfrau Pia und der Giersch…beileibe kein Unkraut wie viele meinen!

Aber wer Kräuter sammeln möchte, der sollte zuallererst die Giftigen kennen - Buchtipps dazu findet ihr bei den Kategorien rechts.

Wir freuen uns nun auf  neue Natur-Erlebnisse mit Euch wieder am Samstag, den 04.12.2010!

Fotorätsel…

Mittwoch, den 13. Oktober 2010
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Heute war es richtig herbstlich draußen. Gegen Abend tauchte die Sonne alles in ein milchiges Licht und es wehte ein kalter Nordwind. Auch tagsüber hat die Sonne nicht mehr die rechte Kraft, da noch gegen “anzuwärmen”. Die Blätter verfärben sich und viele fallen bereits von den Bäumen. Wenn man im Wald ganz genau hinhört, kann man sie beim Fallen sogar leise rascheln hören - oder auch das lautere Plumpsen der Eicheln…

Auf der Wiese am Waldrand schreckte ich einen Rehbock auf.  Er steckte schon mitten im Fellwechsel und sah deshalb ziemlich zerfleddert aus. Ein Trupp Schwanzmeisen hüpfte über mir in den Zweigen herum und unterhielt sich dabei fröhlich. Im letzten Jahr habe ich sie erst im Winter zu Gesicht bekommen…

So, und nun habe ich ein paar Rätsel für Euch…klickt einfach auf die Bilder!

Wer hat an diesem Apfel geknabbert? Oder waren vielleicht verschiedene Tiere? Wer hat hier auf einem Erdhaufen mitten auf dem Feldweg sein “Geschäft” erledigt?
Wer hat hier auf der Wiese so ein gemütliches Versteck? Wer hat hier die Baumschule durchpflügt? Ein Traktor war es nicht, soviel sei gesagt…

Was meint Ihr? Wir freuen auf eure Antworten - nutzt einfach die Kommentarfunktion unten! Wir freuen uns übrigens auch über eure Naturrätsel und Beobachtungen. Schreibt uns unter hallo(at)erdwissen.de

1 Jahr Naturerlebniskurse!! Am 02.10.2010 geht es weiter…

Samstag, den 25. September 2010
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Kaum zu glauben - bereits ein Mal sind wir mit euch und den monatlichen Schnupperkursen durch den Jahreskreis gegangen. Es waren tolle und ereignisreiche Stunden, die wir draußen in der Natur miteinander verbracht haben. Und bald geht es weiter :

Wann - Samstag 02.10.2010
Beginn - 1400h
Treffpunkt - Parkplatz am Restaurant “Zur Käsmühle” in Offenbach-Bieber (Dietesheimer Str. 408)
Dauer - ca. 2 Stunden
Kostenbeitrag - Kinder 3 €, Erwachsene 5 € (Vereinsmitglieder kostenlos)

Alle Kurse sind für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt!
Bitte keine Haustiere mitbringen.

Stockenten-Erpel. Was ist nur mit seinem Gefieder los? so groß wie eine Kinderfaust! Wer war hier nur unterwegs? Kommt mit zum SPURENLESEN!

Wir haben wieder spannende Dinge mit euch vor, z.B. Kräuter sammeln für Liköre, Schnüre drehen aus Naturmaterialien, die Geheimnisse des Spurenlesens…lasst Euch überraschen!

Wenn ihr mitmachen möchtet, dann ganz einfach anmelden per eMail unter hallo@erdwissen.de oder telefonisch unter 069-851586

Bitte gebt uns bis Freitag  01.10.2010 (bis abends 18.00 Uhr) Rückmeldung, damit wir entsprechend planen können.

Wir freuen uns auf Euch und gemeinsame Erlebnisse in und mit der Natur!!!

Früchte und Samen…

Dienstag, den 7. September 2010
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…kann man jetzt überall finden. Brombeeren, Holunderbeeren und Birnen sind reif. Wenn ihr euch auf den Wiesen mal genauer umseht werdet ihr feststellen, dass Vieles noch blüht - aber dass die meisten Pflanzen ihr Wachstum längst eingestellt und ihre Kraft in die Entwicklung der Samen gesteckt haben. Die Weiße Lichtnelke hier fasziniert mich immer wieder mit ihrem perfekt geformten “Samentöpfchen” mit dem gezackten Rand. Da sich oben eine Öffnung befindet, verstreuen sich die Samen ringsumher, wenn Mensch oder Tier daran vorbeistreifen.

Als Kind habe ich immer die braunen Samenkapseln gesammelt und mit den kleinen kugeligen Samen gespielt. Sie landeten meist zusammen mit denen des Breitwegerichs in der imaginären Suppe, die ich gebraut habe.

Fruchtstand Weiße Lichtnelke / Weiße Nachtnelke / Weißes Leinkraut die Samen fallen ganz einfach heraus und verbreiten sich so weiter…
Schlehe - Schwarzdorn - Schlehdorn Die Birnen sind auch schon reif…

Könnt ihr euch auch an solche Kinderspiele erinnern? Mit welchen Dingen aus der Natur habt ihr gespielt? Oder kocht auch der eigene Nachwuchs schon Schlammkuchen und Kräutersüppchen? Welche Früchte reifen derzeit bei Euch? Schreibt uns dazu doch einfach über die Kommentarfunktion ein paar Zeilen!

…und das war los beim letzten erdwissen-Schnupperkurstag:

Montag, den 9. August 2010
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Inspiriert von der letzten “Natur erleben” Ausgabe  im  Familienmagazin Rappelpost (siehe letzter blog-Eintrag vom 05.08.2010) haben wir uns ausgiebig mit dem Thema Spurenlesen beschäftigt. Dabei konnten die Teilnehmer auch eine einfache Methode selbst ausprobieren, um die  die Trittsiegel der Wildtiere im wahrsten Sinne des Wortes “begreifbar” zu machen - das Ausgießen mit Gips!  (hier schonmal beschrieben: http://www.erdwissen.de/2008/12/17/was-so-zu-sehen-war1314122008/ )

Wasser, Gips, Becher zum Anrühren und Spachtel - mehr brauchst Du nicht. den angerührten Gips vorsichtig in die Spur laufen lassen…
ob das mal ‘was wird..? und so sieht das dann aus, wenn die Abdrücke fertig sind!
auch Vögel hinterlassen manchmal Fährten… trinkende Bienen…
Trittsiegel vom Wildschwein Spechtschmiede im Zaunpfosten

Unterwegs entdeckten wir in einem hohlen, regenwassergefüllten Baumstamm ganz viele Bienen. Haben Sie dort nur getrunken oder gar Wasser zum Bienenstock getragen?  Und den Zaunpfosten im letzten Bild hat auch jemand für seine Zwecke so umgearbeitet, dass er dort Haselnüsse öffnen kann. Wer war’s?

Nichts wie RAUS IN DIE NATUR und eigene Entdeckungen machen - und am besten gleich zu den nächsten Schnupperkursen am 04.09.2010 bei uns anmelden! Anmeldung hier ganz einfach per eMail unter hallo@erdwissen.de oder telefonisch unter 069-851586

Hochsommer…

Montag, den 2. August 2010
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…Alles ist überreif und erfüllt von Leben. Der Hochsommer ist da mit all seinem verschwenderischen Reichtum an Farben und Gerüchen, Früchten und Lebewesen! Die Natur zeigt sich in ihren letzten Zügen verschwenderisch, bevor die Pflanzen endgültig ihr Wachstum einstellen und ihre Kräfte wieder zurück in die Wurzeln schicken – oder um endgültig vergehen, nachdem Sie ihre Samen (und somit die nächste Generation) freigegeben haben.

Quendel - Wilder Thymian Weidenröschen mit aufgesprungenen Samenkapseln
Admiral Schwalbenschwanz - Schmetterlingsraupe an Futterpflanze (Wilde Möhre)
Rauchschwalben - Nachwuchs im Nest die erste Brombeerenernte dieses Jahres…

Nehmt Euch jetzt die Zeit, einmal bewusst durch Wiesen, Felder und Wälder zu streifen. Pflanzen wie Rainfarn, Schafgarbe und Minze verströmen ihren würzigen Duft! Die ersten Brombeeren sind auch schon reif. Süß und saftig. DANKE, Sommer!

NICHT VERGESSEN: Wenn Ihr gemeinsam mit uns unterwegs sein möchtest, dann meldet Euch einfach bei uns und kommt an einem der nächsten erdwissen-Samstage (immer am ersten Samstag im Monat um 14.00 Uhr ) in Offenbach-Bieber an der Käsmühle vorbei. Der nächste Termin ist übrigens am Samstag, den 07.08.2010 und wir bieten wieder verschiedene Schnupperkurse (Dauer 1-2 Stunden) rund um die Natur an. (Unkostenbeitrag Erwachsene 5 € und Kinder 3 € - für Vereinsmitglieder kostenfrei)

Anmeldung hier ganz einfach per eMail unter hallo@erdwissen.de oder telefonisch unter 069-851586

Ganz entspannt…

Samstag, den 24. Juli 2010
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…lag dieser junge Fuchs auf der Wiese und ließ sich vo n der Morgensonne den Pelz wärmen. Seine ruhigen Atemzüge verrieten, dass er schlief. Beinahe wäre ich im hohen Gras auf ihn getreten. War ich wirklich so leise unterwegs, dass er mich mit seinen wachen Sinnen nicht bemerkt hat?  Überraschung! Kaum 1,5 Meter entfernt konnte ich ihn unbemerkt fotografieren. Und was nun? Weitergehen hätte ihn in jedem Fall aufgeschreckt. Also Rückzug. Dies ging ein paar Meter gut, bis mich der wachsame Neuntöter mit aufgeregten “tschäck tschäck tschäck” Warnrufen und rudernden Schwanzbewegungen verraten hat. Der kleine Fuchs war jedenfalls blitzschnell auf den Beinen und flitzte  durch die Ginsterbüsche ab in den Wald.

Jungfuchs ruht auf der Wiese und genießt die Sonne… Vogel beim Sonnenbad

Ist es nicht toll, dass auch andere Tiere die Sprache der Vögel verstehen? Auch Du könntest es - gehe regelmäßig ‘raus und lausche den Vogelstimmen. Es ist dabei nicht wichtig, dass Du weisst, WELCHER Vogel das ist. Versuche vielmehr herauszubekommen, wie die Vögel sich gerade fühlen. Singen Sie? Klingen sie entspannt, aufgeregt oder gar panisch?

Wenn Du mehr über die geheime Sprache der Vögel wissen möchtest, dann melde Dich einfach bei uns oder komme an einem der nächsten erdwissen-Samstage (immer am ersten Samstag im Monat um 14.00 Uhr ) in Offenbach-Bieber an der Käsmühle vorbei. Der nächste Termin ist übrigens am Samstag, den 07.08.2010 und wir bieten wieder verschiedene Schnupperkurse (Dauer 1-2 Stunden) rund um die Natur an. (Unkostenbeitrag Erwachsene 5 € und Kinder 3 € - für Vereinsmitglieder kostenfrei)

Anmeldung hier ganz einfach per eMail unter hallo@erdwissen.de  oder telefonisch unter 069-851586