Schnupperkurs am Schneckenberg â–º Samstag, 03.11.2012

Simone R. am 25. Oktober 2012 um 15:31
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Am Samstag, den 03.11.2012 gibt es wieder Natur-Erlebnis-Schnupperkurse in und mit der Natur am Schneckenberg in Offenbach!

Beginn - 14.00h (Dauer ca. 2 Stunden)
Treffpunkt - Am Schneckenberg 61, 63075 Offenbach (Schild OVO 1997 e.V. folgen)
Kostenbeitrag - Kinder 3 Euro, Erwachsene 5 Euro (für Vereinsmitglieder kostenlos !)

Erlebe die Natur mit all deinen Sinnen. Erlerne Naturwissen auf spielerische Art. Entdecke Themen wie Spurenlesen, Heilkräuter, scharfe Sinne, Laubhüttenbau, Schnüre aus Naturmaterialien, Vogelsprache, Baummedizin, Pirschen,Feuer ohne Hilfmittel, Pflanzennahrung und noch viel mehr.

Unsere Schnupperkurse sind ein wunderbarer Einstieg in diese Welten.
Die Wahl der Themen am Schnupperkurstag richtet sich nach der jeweiligen Jahreszeit und dem Wetter.

Waldmistkäfer :: (Anoplotrupes stercorosus)  werden wir sicher auch wieder sehen! Herbststimmung am Schneckenberg

Die Schnupperkurse sind bestens für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt.

Macht mit - und lasst uns beim Schnupperkurs gemeinsam den herbstlichen Schneckenberg erkunden!

Maximal 20 Teilnehmer können mit - Also schnell einen Platz sichern! Bitte anmelden!

Hier klicken für deine Anmeldung per eMail oder anrufen unter 069-851586


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Euch allen fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr - mit einer ganz besonderen Geschichte des Jahres…

Simone R. am 23. Dezember 2011 um 21:26
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Die Geschichte des Jahres - von Hans Christian Andersen

Es war in den letzten Tagen des Januar; ein fürchterlicher Schneesturm trieb daher. Der Schnee fegte wirbelnd durch die Straßen und Gassen. Die Fensterscheiben waren außen wie vom Schnee gepolstert, von den Dächern stürzte er in ganzen Haufen und die Leute hasteten vorwärts; sie liefen, sie flogen und stürzten einander in die Arme, hielten sich aneinander einen Augenblick fest und hatten wenigstens solange einen Halt. Wagen und Pferde waren gleichsam überpudert, die Diener standen mit dem Rücken gegen den Wagen gelehnt, um sich vor dem Winde zu schützen, und die Fußgänger suchten beständig Deckung hinter den Wagen, die nur langsam in dem tiefen Schnee von der Stelle kamen. Als sich endlich der Sturm legte, und ein schmaler Fußsteig längs den Häusern ausgeworfen wurde, standen die Leute doch noch stille, wenn sie sich begegneten. Keiner von ihren hatte Lust, den ersten Schritt in den tiefen Schnee an den Seiten zu tun, damit der andere vorüber könne. Schweigend standen sie still, bis endlich, fast wie in einer stummen Übereinkunft, jeder von ihnen ein Bein preisgab und es in dem Schneehaufen versinken ließ.

Gegen Abend wurde es windstill. Der Himmel sah aus wie gefegt und höher und durchsichtiger als zuvor; die Sterne waren funkelnagelneu und glänzten blau und klar. Dabei fror es, dass der Schnee krachte. Bei dem Wetter konnte wohl die oberste Schneeschicht so fest werden, dass sie am Morgen die Spatzen trug; die hüpften bald oben herum bald unten, wo geschaufelt war; viel Nahrung war jedoch nicht zu finden und sie froren bitterlich.

»Piep« sagte der eine zum anderen, »das nennt man nun das neue Jahr. Es ist ja schlimmer als das alte. Dann hätten wir es ebenso gut behalten können. Ich bin schlechter Laune, und dazu habe ich guten Grund.«

»Ja, da liefen nun die Menschen umher und schossen das neue Jahr ein,« sagte ein kleiner verfrorener Spatz. »Sie warfen Töpfe gegen die Türen und waren rein außer sich vor Freude, dass nun das alte Jahr vergangen war. Und ich war auch froh darüber, denn ich erwartete, dass wir nun warme Tage bekommen würden, aber daraus ist nichts geworden! Es friert noch viel stärker als zuvor; die Menschen haben sich in der Zeitrechnung geirrt!«
»Das haben sie« sagte ein Dritter, der schon alt und weißköpfig war. »Sie haben da etwas, das sie den Kalender nennen. Das ist ihre eigene Erfindung, und deshalb soll sich alles danach richten, aber das tut es nicht. Wenn der Frühling kommt, beginnt das Jahr. Das ist der Lauf der Natur und danach rechne ich.« Ich will mehr »


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…vermutet haben wir es ja schon lange, dass er bewohnt ist…

Simone R. am 3. Januar 2011 um 20:10
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….der Bau, den wir schon längere Zeit im Auge behalten haben! Nach den ersten Schneefällen im alten Jahr waren noch keine Spuren zu sehen, aber jetzt scheint doch jemand an der Unterkunft Gefallen zu finden. Oder war dieser Jemand die ganze Zeit schon darin und hat nur geruht? Das da jemand ein- und ausging beweist der zwischenzeitlich plattgetrampelte und vereiste Schnee -vermischt mit Erde direkt im Eingangsbereich. Wir werden das natürlich weiter beobachten und hoffen, den geheimnisvollen Bewohner auch mal zu Gesicht zu bekommen!

Wer mag hier wohl wohnen? Viele Spuren und Urinmarkierungen an Baum wie auch am Pfosten - Wer hat hier wohl sein Revier?
Kaninchenfährte Was seht ihr? Wieviel Zehen? Krallen? Ballen? ….leider schon etwas älter die Fährte und nicht mehr so klar abzugrenzen…

Der erste Besuch dieses Jahres an unserem “geheimen Platz im Wald” hat uns verraten, dass wir sehr, sehr viele tierische Besucher hatten. Fuchs, Kaninchen, Marder, Amseln, Mäuse…und ein großes Wildschwein (Schrittlänge ließ auf knapp 1,20 m Körperlänge schließen…). An einem umgestürzten Baumstamm haben die Wildschweine in der letztem Nacht ganz frisch ein knietiefes Loch von fast 1 m Durchmesser ausgehoben. Was haben sie da wohl Leckeres gesucht und wie schaffen die das - nur mit den Rüsseln und ganz ohne Schaufel!!!???

Ein Wolf im Gebräch…

Also - ‘raus in die Natur und eigene Entdeckungen machen!!!


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WM-Kontrastprogramm: Der erdwissen-Samstag mit Natur-Erlebnis-Kursen!

Simone R. am 28. Juni 2010 um 20:08
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Natur-Erlebnis-Kurse in Offenbach

Wann - Samstag 03.07.2010
Beginn - 1400h
Treffpunkt - Parkplatz an der Käsmühle Offenbach
Dauer - ca. 2 Stunden
Kostenbeitrag - Kinder 3 €, Erwachsene 5 €

(Vereinsmitglieder kostenlos)

Alle Kurse sind für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt!
Bitte keine Haustiere mitbringen.

Gänsefingerkraut Raupe vom Tagpfauenauge

Bitte meldet euch vorher an, damit wir wissen, mit wieviel Teilnehmern wir rechnen können.

Anmeldung hier ganz einfach per eMail unter hallo@erdwissen.de  oder telefonisch unter 069-851586

Diesmal könnt ihr mit uns zusammen essbare Wildkräuter und ihre Heilkraft kennen lernen und wir werden spielerisch eure Wahrnehmung und Aufmerksamkeit schulen. Baut mit uns einen warmen und regenfesten Unterschlupf - nur mit den Dingen, die wir im Wald finden.
Und wer dann noch nicht genug hat, kann sich in die Geheimnisse des Spurenlesens einweihen lassen….

Einstieg ist jederzeit möglich, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Anmelden, vorbeikommen und mitmachen!


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Bilder von unserer Mai-Feier :: Beltane-Fest im OZL Lahntal

Simone R. am 3. Mai 2010 um 19:08
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Und das war los bei unserem ersten großen Vereinsfest:

Nachdem sich die Teilnehmer miteinander bekannt gemacht hatten, ging es gleich an die Arbeit: Die Männer und Jungs zogen zusammen mit Manni vom Outdoorzentrum und dem hauseigenen Esel als Lasttier los, um den Maibaum im Wald zu schlagen. Für uns Frauen gab es zunächst eine Einführung in die Bestimmung von Pflanzen und wir wurden mit den wichtigsten essbaren Wildkräutern bekannt gemacht. Danach suchten wir auf der Wiese unseren Wildkräutersalat u.A. aus Wiesen-Bärenklau, Giersch, Wiesenschaumkraut, Sauerampfer, Brennesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen und Kleeblüten zusammen. Wofür wir den großen Korb mit Löwenzahnblüten sammelten, wurde aber noch nicht verraten! Waldmeister für die Maibowle durfte natürlich auch nicht fehlen.

Einführung: Wie erkenne ich essbare Wildpflanzen? Entdeckung bei der Kräutersuche: Feldwespe beim Nestbau
hier die Löwenzahnblüten für das Hauptgericht… …Löwenzahnblüten umhüllt von Bierteig in heißem Fett ausgebacken.Köstlich!
hier werden die gesammelten Kräuter sortiert für den Salat und hier das Ergebnis - DER Wildkräutersalat!
hier richten die Männer den selbst geschlagenen und herbeigetragenen Maibaum auf. und Helmut erklärte, wie man aus Rinden- und Naturfasern Schnüre dreht.

Nach dem Essen ging es dann weiter….

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Schnupperkurstag am 06.02.2010

Simone R. am 7. Februar 2010 um 22:57
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Tja, die Kinder entdeckten auf dem Parkplatz eine Feuerstelle, in der noch Glut steckte. Während wir Erwachsenen noch beim Kennenlernen waren, schafften sie es innerhalb kürzester Zeit, daraus wieder ein kleines Feuerchen zu entfachen. Natürlich wurde alles sorgfältig mit Schnee wieder gelöscht - denn wir wollen ja draußen alles so hinterlassen, wie wir es vorgefunden haben.

Bei kühlem aber trockenem Wetter ging es dann los Richtung Waldrand. Schneereste auf dem Feld und die feuchte Erde boten gute Voraussetzungen, um nach Tierspuren zu suchen. Wer ist auf Schalen und wer auf Pfoten unterwegs? Wie viele Zehen sind zu erkennen - oder sieht man gar Krallenabdrücke?

hier wird gewissenhaft die Feuerstelle gelöscht hier wurde nach Eicheln unter dem Schnee gescharrt
Rehlosung und nochmal Hinterlassenschaften vom Reh…
alter Baum - Ende Spaß

Auch die “Hinterlassenschaften” der Tiere sind Spuren. Diese hier vom Reh hat ausgerechnet der jüngste Kursteilnehmer entdeckt!
Ein paar Schritte weiter wiesen uns ausgerufte Federn einer Taube den Weg zu einem “Tatort” - doch wer hielt hier seine Mahlzeit ab? Die Federn waren allesamt ausgerupft, nicht abgebissen…Die alte Eiche konnte offensichtlich der Last des Schnees in den letzten Wochen nicht mehr standhalten und fiel. Wir schafften es nicht, die Jahresringe durchzuzählen - es waren sehr, sehr viele…

Es gibt immer Neues zu entdecken - schaut einfach beim nächsten Mal vorbei. Am Samstag, den 06.03.2010 gibt’s die nächsten Schnupperkurse an der Käsmühle. Wir sehn’ uns!


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07.11.2009 Schnupperkurse - und das war los:

Simone R. am 8. November 2009 um 20:10
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Samstag Nachmittag - kurz vor 14.00 Uhr an der Käsmühle. Es regnet in Strömen. Wer wohl bei diesem Wetter Lust auf Naturerlebnisse hat? Ob diesmal überhaupt jemand kommen wird?

Aber diesmal werden wir positiv überrascht - rund 15 kleine und große Leute wollen heute mitmachen. Die Kinder bestimmen das Programm, denn von Ihnen kam der Wunsch, Wildschweinspuren zu sehen. In der Runde wurde daraufhin erst einmal besprochen, wie so ein Schweineabdruck wohl aussehen könnte und wie er sich z.B. von dem eines Rehs unterscheiden lässt. Die Bezeichnungen “Schalen” und “Afterklauen” konnten die Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes “begreifen”, da wir entsprechende Präparate mitgebracht hatten und jeder so einen Fuß mal in die Hand nehmen und befühlen konnte.

Als der Regen etwas nachlässt, ziehen wir los Richtung Wald. Angesichts des Regens sollten die Teilnehmer erst einmal herausfinden, wo man im Wald am besten ein trockenes Plätzchen findet. Wer bietet besseren Regenschutz: Laub- oder Nadelbaum? Wer dabei war, weiss jetzt, wo er sich beim nächsten Regenschauer lieber unterstellen wird…

nasser Stamm.jpg Wer hat an diesem Pilz geknabbert.jpg
Spurensuche.jpg Wildschweinfährte.jpg
Spur Fuchs.jpg Spurensuchen.jpg
Spiel und Spaß.jpg Bachüberquerung.jpg

Wie man sieht, wurden alle vom Fieber der Fährtensucherei gepackt und gemeinsam haben wir wirklich viel entdeckt dort draußen auf dem Feld! Mit schlammverschmierten Hosen und Schuhen aber guter Stimmung ging es dann zurück zum Treffpunkt.

Wir alle hatten jedenfalls eine Menge Spaß - also lasst Euch nicht von ein paar Regentropfen abschrecken. Beim nächsten Schnupperkurstag wollen wir wieder spannende Dinge mit Euch erleben. Nicht vergessen: an jedem 1. Samstag im Monat an der Käsmühle…


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Herbstgeschöpfe

Simone R. am 19. Oktober 2009 um 16:44
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Wenn man jetzt nach einem Regentag durch den Wald geht, dann kann man die wundersamsten Gesellen entdecken. Sie durchbrechen unaufhaltsam den Boden und recken Ihre Köpfe dem Licht entgegen. Pilze -nicht Tier und nicht Pflanze- sind doch ein unentbehrlicher Teil der Wälder und des Naturkreislaufes.

Parasol.jpg Schwefelkopf.JPG
Schopftintling.jpg Fliegenpilz.jpg
Hexenpilz.JPG Ziegenbart.JPG
Stockschwämmchen.jpg Samtfußkrempling.JPG

Was ihr hier seht, sind nur die Fruchtkörper des eigentlichen Pilzes, der weitverzweigt als netzartiges Gebilde unter der Erde oder im verrottenden Holz lebt. Ohne Pilze und ihre “Zersetzungsarbeit” würden Waldboden und auch die Wurzeln der Bäume unter verfaulenden Blättern regelrecht ersticken. Pilze sind nicht nur schön anzusehen, sondern sorgen auch noch für nährstoffreichen und lockeren Humusboden.

Ich persönlich kann dem Pilze sammeln absolut nichts abgewinnen - insbesondere seit ich weiß, dass sie nahezu keinen Nährwert haben und aus demselben Material bestehen, aus dem die Gliedertiere und Insekten aufgebaut sind - nämlich Chitin! Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass es auch hier bei uns in Deutschland ein paar wirklich giftige Pilze wachsen, die unter Umständen sogar tödlich wirken können. Also besser diese nützlichen Helfer mit ihrer Farben- und Formenvielfalt und ihrem einzigartigen Duft dort genießen, wo sie wachsen und an ihrem Standort belassen.


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Über uns - Erdwissen e.V.

wurzeltrapp am 21. September 2009 um 13:00
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Du möchtest die Verbindung zu Tieren, Pflanzen, der Landschaft in der Du lebst und den Elementen wieder herstellen? Deine Kinder sollen erfahren, dass es auch draußen spannende Dinge zu erleben gibt?

Durch gemeinsame Naturerlebnisse und Sinneserfahrungen fördern wir Gemeinschaft und verbinden Generationen. Erlebe und erfahre mit uns die natürliche Umgebung, die Geschichte und Geschichten des Ortes und die Rhythmen des Jahreskreislaufs. Werde am eigenen Wohnort wieder heimisch!

In unseren Kursen vereinen sich uralte und moderne ökologische Weisheiten. Wir vermitteln Wissen über alte Handwerks- und Kulturtechniken in und mit der Natur.

Unsere Themen sind:

  • Gefahren
  • Tiere und Spurenlesen
  • der natürliche Kreislauf
  • Pflanzen und Bäume als Nahrung,Medizin und Werkzeug
  • Orientierung und Survival
  • Vögel und ihre Sprache
  • Sinne und Wahrnehmung
  • Natur und Kreativität
  • Altes Handwerk

Schnupperkurse gibt es an jedem ersten Samstag im Monat um 1400h in Offenbach an der Käsmühle. Zusätzlich bieten wir Wochenendkurse an wechselnden Orten an (Termine nach Ankündigung).

Unterstütze mit Deiner Mitgliedschaft unsere wichtige Arbeit. Werde aktiv!
HILFE! Erdwissen e.V. sucht ein Grundstück mit Wald, Wiese, Wasser…

Hier noch unser Flyer zum download [PDF 2MB] bitte weitergeben!

� erdwissen flyer

Erdwissen e.V. ::: Naturwissen und altes Handwerk mit allen Sinnen erfahren, erlernen und bewahren…


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Über uns

wurzeltrapp am 21. September 2009 um 12:50
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Du möchtest die Verbindung zu Tieren, Pflanzen, der Landschaft in der Du lebst und den Elementen wieder herstellen? Deine Kinder sollen erfahren, dass es auch draußen spannende Dinge zu erleben gibt?

Durch gemeinsame Naturerlebnisse und Sinneserfahrungen fördern wir Gemeinschaft und verbinden Generationen. Erlebe und erfahre mit uns die natürliche Umgebung, die Geschichte und Geschichten des Ortes und die Rhythmen des Jahreskreislaufs. Werde am eigenen Wohnort wieder heimisch!

In unseren Kursen vereinen sich uralte und moderne ökologische Weisheiten. Wir vermitteln Wissen über alte Handwerks- und Kulturtechniken in und mit der Natur.

Unsere Themen sind:

  • Gefahren
  • Tiere und Spurenlesen
  • der natürliche Kreislauf
  • Pflanzen und Bäume als Nahrung,Medizin und Werkzeug
  • Orientierung und Survival
  • Vögel und ihre Sprache
  • Sinne und Wahrnehmung
  • Natur und Kreativität
  • Altes Handwerk

Natur Erlebnis Kurse gibt es an jedem ersten Samstag im Monat um 1400h in Offenbach am Schneckenberg. Treffpunkt an unserem Vereinsgelände, Am Schneckenberg 61, 63075 Offenbach (vom Lämmerspieler Weg aus dem Hinweisschild “OVO 1997 e.V” folgen). Erwachsene zahlen einen Kostenbeitrag von 5 Euro Kinder 3 Euro - Für Mitglieder sind die Kurse kostenlos!

Zusätzlich bieten wir Wochenendkurse an wechselnden Orten an (Termine nach Ankündigung).

Unterstütze mit Deiner Mitgliedschaft unsere wichtige Arbeit. Werde aktiv!
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Hier noch unser Flyer zum download [PDF 2MB] bitte weitergeben!

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