Bilder Rätsel

Simone R. am 15. Oktober 2008 um 12:17
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Wenn wir ruhig im Wald an unserem Platz sitzen, hört man es zur Zeit überall knistern rascheln. Das sind nicht nur die Blätter, die jetzt von den Bäumen herabfallen (denn das kann man auch HÖREN, versucht es mal!). Es hört sich eher an, wie ein leichter Regen, der sanft auf die Blätter prasselt. Hier stehen viele alte Eichen und wenn man sich den Boden mal genauer ansieht, liegen dort viele weißliche flache runde Dinger, die wie Linsen aussehen.

G_Linsen

Da haben wir uns auch die abgefallenen Blätter mal genauer angesehen und festgestellt, dass die runden Scheibchen an der Unterseite der Eichenblätter haften.

G

Was kann das nur sein? Wir haben es schon herausgefunden….!

Auf dem angrenzenden Feld haben wir diese Spur gefunden. Der Boden daneben war ganz durchwühlt. Wer hier wohl sein Unwesen getrieben hat?

Spur

In der letzten Woche haben wir diese goldgelben, mit braunem Flaum überzogenen Früchte geerntet.

Früchte

Daraus kann man leckeres Gelee kochen. Und wenn Ihr nur riechen könntet, wie herrlich sie duften. Unser ganzes Wohnzimmer riecht danach! Und warum die Natur hier Buchstaben mit Wurzeln schreibt ist, auch ziemlich rätselhaft, oder?

X

Geht hinaus und haltet die Augen offen – es gibt so viel zu entdecken!!


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Der Klee (Trifolium spp.)

wurzeltrapp am 21. September 2008 um 14:12
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Heute möchte ich wieder ein Pflanzenwesen vorstellen, das jeder kennt aber kaum einer beachtet. Es ist in unserer Natur heimisch, ist in direkter Umgebung zu finden, kommt sehr häufig vor und blüht sogar noch im Moment. Also raus an die frische Luft und Ausschau nach diesem wunderbaren Pflanzenwesen halten.

Auf unseren Grasflächen ist er fast überall anzutreffen. Er mag am liebsten etwas feuchten Boden. Unter guten Bedingungen wird er 50 cm hoch. Der Klee hat rosa oder weiße Blütenköpfe mit unzähligen Blütenblättern. Seine hellgrün gezeichneten Blätter sind wechselständig und dreiteilig gefiedert.

Klee 01 Klee 02

er Klee ist abhängig von Langrüsselhummeln, die für seine Bestäubung sorgen. Oma sagt, dass bei Katzenfreunden viel Klee auf dem Rasen wächst! Katzen sind die Feinde der Mäuse und diese sind die Hauptfeinde der Hummeln. Wenige Mäuse = viele Hummeln = viel Klee. Also könnte was dran sein an der Volksweisheit. Der Klee war früher eine der wichtigsten Futterpflanzen und so auch ein Symbol für Frische. Glück bringt der seltene „vierblättrige“ Klee.

Seine Blätter sind sehr eiweißreich und können wie Spinat zubereitet werden. Sie haben kaum Eigengeschmack und mögen die Gesellschaft von Bärlauch oder Löwenzahn sehr gerne. Seine jungen Blütenköpfchen geben Salaten eine bunte und süßliche Note. In Notzeiten kann aus den getrockneten Blüten Mehl hergestellt werden.

Auch als Medizin hat er seine Qualitäten. Er ist Magen- und Leberwirksam, hustenlösend und entkrampfend. Seine Blüten sind als Hustenmittel sehr beliebt. Dazu bereitet man einen Tee aus den getrockneten Blüten und lässt ihn zugedeckt 15 Minuten ziehen. Zwei bis drei Tassen dieses aromatischen Tees kann man am Tag vertragen. Alternativ werden die frischen Blüten für mehrere Wochen in Honig eingelegt. Nachdem der Honig abgeseiht ist, kann man ihn pur einnehmen. Ich liebe es damit meinen Tee zu süßen. Achtung, der Honig hält sich wegen der aufgenommenen Flüssigkeit nur einige Wochen im Kühlschrank.

Gesammelt werden die Blüten von Juni bis September, die Blätter können das ganze Jahr hindurch geerntet werden. Klee macht sich sehr gut in Wildgärten, vor allem bei Katzenfreunden - wie wir gelernt haben. Auf diese Art ist auch der Nachschub an eiweißreicher Grünkost gesichert.

Wichtig: Ernte nur das, was du zu 100% kennst. Alles andere ist Leichtsinn und kann tödlich enden. Nimm von 10 Pflanzen immer nur eine, der Rest bleibt stehen! Erkläre der Pflanze, warum du das tust und danke ihr für die Gaben, die sie bereithält für dich.


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Das Johanniskraut (Hypericum perfoliatum)

wurzeltrapp am 3. September 2008 um 13:54
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Heute möchte ich wieder ein Pflanzenwesen vorstellen, das jeder kennt aber kaum einer beachtet. Es ist in unserer Natur heimisch, ist in direkter Umgebung zu finden, kommt sehr häufig vor und blüht sogar noch im Moment. Also raus an die frische Luft und Ausschau nach diesem wunderbaren Pflanzenwesen halten.

Zum alten Fest der Sommersonnenwende am 21. Juni blüht das Johanniskraut. An diesem Tag steht die Sonne am höchsten und schenkt uns den längsten Tag im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Pflanze nur so von Sonnenenergie und Licht durchzogen ist. Sie hat die Kraft Licht ins Dunkel zu bringen. Schauen wir uns das Johanniskraut doch etwas genauer an.

Johanniskraut 01 Johanniskraut 02

Das bis zu ein Meter hohe Johanniskraut liebt sonnige, trockene Plätze und kommt in unseren Breitengraden sehr häufig vor. In meiner Gegend ist es auf mageren Wiesen, an Wegrändern und sonnigen Waldrändern zu finden.
Die goldgelben Blüten haben 5 Blütenblätter, viele Staubblätter und kleine schwarze Punkte. Ein harter, zweikantiger, mit Mark gefüllter Stängel verzweigt sich nach oben buschartig. Die Blätter haben keinen Stiel und sitzen gegenständig am Stängel. Sie sind eiförmig bis elliptisch und haben einen glatten Rand. Hält man so ein Blatt gegen das Licht, wirkt es durch die Öldrüsen wie perforiert – daher auch der wissenschaftliche Name. Ein sicheres Kennzeichen ist der rote Saft der Blüten, der beim Zerreiben die Finger violett färbt.

Es gibt einiges an Brauchtum und Mysterien um das Johanniskraut. So wurden zu Johanni, dem 24. Juni, Kränze aus Johanniskraut als „Blitz Zauber“ auf die Hausdächer gesteckt. Bei Gewitter half etwas Kraut um den Herd. Auch als Mittel gegen Stichwunden wurde das Kraut verwendet – die „durchstochenen“ Blätter und der blutrote Saft der Blüten waren die Zeichen der Signaturenlehre.

Heute ist das Johanniskraut ein beliebtes Nerven- und Wundheilmittel. Selbst Paracelsus hat damals schon Johanniskraut gegen Depressionen und Melancholie verwendet. Außerdem hat das Johanniskraut eine allgemein kräftigende Wirkung und ist eine Hilfe bei geistiger Erschöpfung und in der Rekonvaleszenz. Klingt doch wie gemacht für unsere Zeit, oder? Aber Achtung, während einer Johanniskrautkur besser nicht in die pralle Sonne, denn die Lichtempfindlichkeit der Haut ist erhöht und es kann zu Hautreizungen kommen. Bei einem Sonnenbrand hilft dann aber das Öl des Krauts! Auch kann das Johanniskraut den Wirkstoffspiegel mancher „Medikamente“ herabsetzen, wie zum Beispiel der Antibabypille. Bitte vor einer Einnahme bedenken.

Bei Rheuma-, Gischt- und Nervenschmerzen wird ebenso Johanniskrautöl verwendet wie bei Brandwunden. Es sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Achtet beim Kauf von Johanniskrautöl auf eine Olivenölbasis – in Apotheken als offenes Johanniskrautöl nach Arzneibuch zu bekommen.

„Licht ins Dunkel“ bringt ein Tee aus der getrockneten Pflanze. Sie wird über der Erde abgeschnitten und in lockeren Büscheln im Schatten aufgehängt. Das so getrocknete Kraut wird klein geschnitten und trocken gelagert. Gesammelt wird von Johanni bis Ende September. Bei gekauftem Tee darauf achten, dass keine vierkantigen Stängel darin sind – das sind Johanniskraut - Arten von minderer Heilqualität. Tee am besten mit kaltem Wasser ansetzen, kurz aufkochen und zugedeckt etwas ziehen lassen. Täglich werden 1 – 3 Tassen getrunken. Am besten wirkt Johanniskraut als Kur über 4 bis 12 Wochen. Übrigens die Blätter vom Johanniskraut sind auch roh gut in einem Wildsalat genießbar.

Wichtig: Ernte nur das, was du zu 100% kennst. Alles andere ist Leichtsinn und kann tödlich enden. Nimm von 10 Pflanzen immer nur eine, der Rest bleibt stehen! Erkläre der Pflanze, warum du das tust und danke ihr für die Gaben, die sie bereithält für dich.


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Erlebnisse am Sitzplatz 12. bis 18.07.08

Simone R. am 21. Juli 2008 um 15:29
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Nach mehr als 2 Wochen Abwesenheit waren wir doch gespannt, an unseren Platz zurückzukehren. Und was sich da alles getan hat in der kurzen Zeit! Die Rapsfelder und teilweise das Getreide ist schon abgeerntet. Die saftige, fast oberschenkelhohe Wiese ist während unserer Abwesenheit von Sonne und fehlendem Regen ausgetrocknet und zudem von einer Herde vierbeiniger „Rasenmäher“ stark gelichtet worden. Woher ich das weiß? Schaut mal hier – die Besucher haben Spuren hinterlassen.

Wolle

Direkt unter „meinem“ Baum habe ich in den letzten Tagen immer wieder leere Haselnussschalen gefunden – hier die Ausbeute von heute morgen.

Nüsse

Jetzt hat uns aber doch interessiert, wer da solchen Appetit auf die Nüsse hat. Fraßspuren von Zähnen konnten wir keine entdecken, aber auf der Innenseite der Schalen waren überall kleine Löcher und zudem schienen viele der Nüsse geradezu gespalten zu sein. Heute hörte ich dann wieder das klappernde Geräusch (wie wenn man zwei Steine gegeneinander schlägt). Ich hatte die ganze Zeit immer gedacht, das sei mein Sohn Wolf, der hinter mir (statt ruhig am Platz zu sitzen) Im Wald herumspielt, aber da habe ich ihn wohl zu Unrecht in Verdacht gehabt, denn er war heute Morgen ja gar nicht mit. Also weiter beobachtet und tatsächlich – nach einiger Zeit flog ein Buntspecht aus dem nahen Haselbusch heraus – im Schnabel eine Nuss!. Er hat an einem Baum eini richtige Werkbank, wo er die Nüsse bearbeitet.

Schmiede

Dann fiel mir noch eine eigenartige Pflanze auf, die fast einen kleinen Busch auf der Wiese bildet.

Pflanze_01 Pflanze_02

Sie hat sehr feste und spitze Blätter, die wie Disteln kratzen und pieksen. Die kugeligen weißlichgrünen Blüten sind eher unscheinbar, doch anscheinend sehr begehrt bei den Hummeln, von denen sich verschiedene Arten darauf tummelten.

Hummel_01 Hummel_02

Und dann noch eine Überraschung – da habe ich doch diesen wundervollen großen Käfer auf einer der Blüten sitzen sehen. Er ist ca. 2 cm groß und schimmerte glänzend in Grün – Gold.

Goldglanzkäfer

W U N D E R B A R!. Der Große Goldkäfer lebt überwiegend in lichten Laubwäldern und an sonnigen Waldrändern mit Altbaumbestand. Dort entwickelt sich seine Larve in der Wipfelregion alter Bäume, zumeist Eichen, im Holzmulm am Grunde von Baumhöhlen (oft in alten Spechthöhlen). Da er diese Bedingungen nur noch selten vorfindet, ist er auch leider einer jener Vertreter der Tierwelt, welche in der Roten Liste Deutschland als „vom Aussterben bedroht“ und in der Roten Liste Hessen als „stark gefährdet“ gelistet sind.

Umso schöner zu wissen, dass es in Offenbach doch noch einige Nischen gibt, die vielen Tieren die nötigen Lebensbedingungen bieten.

Ameisen Bläulinge

Heupferd Schnecke


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Mai 2008 :: Was draussen zu sehen war…

Simone R. am 4. Juni 2008 um 12:13
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„Platz ist in der kleinsten Hütte!“ dieser Ausspruch hat wohl wirklich viel Wahres an sich - das konnte ich jetzt entdecken, nachdem wir Dank eines neuen Dachfensters in diesem Jahr freien Blick zum Nachbarhaus haben.
Kann sich jemand vorstellen, wer oder was sich hier unter dem Dachfirst häuslich eingerichtet hat?

Wohnung

Vor ein paar Tagen konnte ich zufällig beobachten, dass ein Mauersegler versucht hat, dort hineinzukommen – doch der musste feststellen, dass die Unterkunft schon belegt ist…scheint eine attraktive Wohnung zu sein dort oben.
Ansonsten ist hier in unserem Garten zur Zeit sehr viel los, den der Baum mit den Wildkirschen nebenan ist eine gute Nahrungsquelle und daher mit Amseln, Staren Ringeltauben und sonstigen Vögeln bevölkert – die teilweise bunt gemischt einträchtig zusammen auf einem Zweig sitzend die Kirschen abfressen.

Taube

Nur wenn die Elstern dazukommen, wird es unruhig….
So – hier nun noch ein Bild des Bewohners der Dachgeschosswohnung:

Bewohner

Mittlerweile lebt dort eine ganze Spatzenfamilie und die Jungvögel sind sicher bald flügge… Ich befürchte nur, dass wir im nächsten Jahr das Spektakel nicht mehr bewundern können, denn dieser Wohnblock wird (wie die Umliegenden) bald saniert. Mit der Renovierung des Daches wird dann alles hermetisch abgedichtet und die dann folgende Spatzengeneration (und viele weitere Tiere) wird/werden obdachlos….

Liebe Grüße
Simone


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Serie “Natur Pur” Juni 2008

wurzeltrapp am 30. Mai 2008 um 06:00
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Nun schreibt der Wurzeltrapp noch eine Serie! Für alle die mehr über die Pflanzenwesen erfahren wollen gibt es “Natur Pur”. Passend zur Jahreszeit werden hier Pflanzenwesen in all ihren Aspekten vorgestellt.

Natur Pur erscheint alle 2 Monate im Wellnesser, den du auch im Zeitschriftenhandel bekommen kannst.

In der Juni Ausgabe kannst du den Löwenzahn und den Sauer Ampfer kennen lernen. Viel Spaß beim lesen, ernten und herstellen deiner Nahrung und Medizin!

Klick auf das Bild um den Artikel zu laden…

Natur Pur Juni 08


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Woche 43-2007 :: Was draussen zu sehen war…

wurzeltrapp am 31. Oktober 2007 um 18:29
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Die Woche startete mit sonnigem, warmen Wetter. Tagsüber wurden fast 20 Grad erreicht während es Nachts bis 3 Grad runter ging. Mittwoch bis Sonntag herrschte graues Einheitswetter bei Temperaturen zwischen 7 und 10 Grad. Regen gab es keinen. Dafür aber Morgens um so mehr Nebel.

Trotz allem bin ich nur für dich mit der Kamera losgezogen, und ich habe dir ein paar schöne Anblicke mitgebracht.

Am Feldrand habe ich die Tür zu einer Wohnung gefunden. Wer wohnt hier? Ist es ein Tier oder eine ganze Familie?

Spur01 Spur02

Willst du sehen was an Pflanzen und Vögeln zu sehen war? Ich will mehr »


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Woche 40-2007 :: Was draussen zu sehen war…

wurzeltrapp am 11. Oktober 2007 um 12:00
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Mit bis zu 29 Grad war der Montag noch sehr warm. Dann wurde es aber immer grauer und feuchter. Es nieselte gelegentlich und am Donnerstag regnete es auch mal eine Stunde. Bei Temperaturen knapp unter 20 Grad ein wunderbar schwüles Wetter, bei dem sich Pilze sehr wohl fühlen.

Unter einem Obstbaum am Feldrand hat sich jemand diesen gefallenen Apfel schmecken lassen. Wer kann das gewesen sein?

 Apfel

Lies mehr über Pilze, das Schnecken-Rennen und was sonst noch blühte. Ich will mehr »


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Woche 38-2007 :: Was draussen zu sehen war…

wurzeltrapp am 27. September 2007 um 19:02
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Eine schöne Spätsommer Woche. Am Montag bot der Himmel noch ein graues Bild mit 7 Litern Regen auf den Quadratmeter. Am ebenfalls grauen Dienstag erreichte das Thermometer nicht mehr die 20 Grad Grenze - es blieb aber trocken. Mittwoch bis Sonntag wurde es von Tag zu Tag sonniger und natürlich auch wärmer. Wir hatten bis zu 36 Grad in unserem sonnigen Hof.

Es gibt immer noch Pusteblumen! Diese hier sieht allerdings etwas seltsam aus. Welche Pflanze ist das? Wofür sind diese Pusteblumen mit ihren fliegenden Schirmchen gut?

Pusteblume

Der Herbst kommt! Es sind aber immer noch einige Pflanzenwesen am blühen. Willst du sehen welche ich vor der Haustür gefunden habe? Ich will mehr »


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Woche 37-2007 :: Was draussen zu sehen war…

wurzeltrapp am 20. September 2007 um 14:39
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Mit bedecktem Himmel und etwas Regen war der Wochenanfang eher grau. Es fielen insgesamt 4,5 Liter Regen auf den Quadratmeter. Aber ab Mittwoch wurde es jeden Tag heller, freundlicher und durch die Sonne auch wärmer. Freitag bis Sonntag wurden Höchsttemperatur von 32 Grad in der Sonne erreicht.
Die Zeichen des Herbstes sind aber nicht zu übersehen. Zum Beispiel “entfärben” und verlieren Eichen und Pappeln ihre Blätter.

Diese dicken Beeren entdeckte ich am Wegrand. Noch ziehen sie einem das Zahnfleisch zusammen. Aber nach dem ersten Frost sind sie sehr lecker. Ich hoffe nur die Vögel lassen mir in diesem Jahr welche übrig. Kennst du diese Beeren? Klick auf das Fotos um es zu vergrößern.

Beeren

Auch bei den Vögeln war viel los! Willst du mehr sehen? Ich will mehr »


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