“Natur erleben” August 2010

wurzeltrapp am 5. August 2010 um 17:11
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Hallo…

hier ist die August/September Ausgabe “Natur erleben” aus dem Familienmagazin Rappelpost.

Schau rein und lüfte das vierte Geheimniss des Spurenlesens. WARUM war das Tier hier als es die Spuren hinterlassen hat. Du wirst über die Zusammenhänge in der Natur erfahren und lernst so auf das “große Bild” zu achten.

Im Gewinnspiel gibt es 2 Spurenlese Bücher zu gewinnen - mach mit!

Tipps für deine Naturbeobachtungen gibt es wie immer in Hülle und Fülle.

Klick auf das Bild und hol dir deine Ausgabe…

 Natur erleben August 2010


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“Natur erleben” Oktober 2009

wurzeltrapp am 6. Oktober 2009 um 16:18
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Da ist sie - die neuste Ausgabe!

In den letzten Folgen hast du deine einzelnen Sinne geschult. Jetzt, rechtzeitig zu den noch warmen Herbsttagen, bekommst du eine Anleitung wie du all deine Sinne aktivierst. Viel Spaß beim Üben und viele Aha-Erlebniss dabei wünsche ich dir.

Lese wie du mit deinen Freunden auf andere Art Verstecken spielst. So könnt ihr schon etwas Spurenlesen üben, denn ab der nächsten Ausgabe werde ich viel über das Spurenlesen verraten. Werde mit deinen Freunden zum Spurenlese-Profi.

Und wie immer gibt es tonnenweise Beobachtungstipps für Oktober und November.

Klick einfach auf das Bild…

Natur erleben Oktober 09 aus der Rappelpost

Einen bunten Herbst wünscht dir

Der Wurzeltrapp


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“Natur erleben” August 2009

wurzeltrapp am 4. August 2009 um 13:59
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Hallo da draußen!

Hier ist sie, die August/September Ausgabe “Natur erleben” aus dem Familienmagazin Rappelpost.

Die Tage werden kürzer aber noch ist es sommerlich. Eine gute Zeit um deinen Geschmackssinn zu entdecken und leckere Gerichte aus Wildkräutern zu futtern. Natürlich bekommst du auch wieder viele Beobachtungstipps für die nächsten Monate in der Natur…

Eine gute Zeit wünscht dir der Wurzeltrapp

Klick einfach auf das Bild…

Natur erleben August 2009 aus der Rappelpost



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“Natur erleben” Juni 2009

wurzeltrapp am 4. Juni 2009 um 17:14
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Da ist sie! Die Juni / Juli Ausgabe “Natur erleben” aus der Rappelpost.

Klick dich rein und hab Spaß mit Übungen die deinen Tastsinn schulen, zwei wunderbaren Spielen und vielen tollen Beobachtungstipps für den Sommer…

Klick einfach auf das Bild um “Natur erleben” zu laden…
Viel Spaß draussen in der Natur!

Natur erleben Juni 2009 aus der Rappelpost


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“Natur erleben” April 2009

wurzeltrapp am 1. April 2009 um 12:13
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Hier kommt die April/Mai Ausgabe “Natur erleben” aus dem Familienmagazin Rappelpost.

Diesmal bekommst du Tipps wie du deine Nase reparierst! Du lernst ein tolles Spiel für dich und deine Freunde kennen. Und ach ja, natürlich gibt es wieder jede Menge Beobachtungstipps…

Klick einfach auf das Bild und dann viel Spaß mit “Natur erleben”…

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Winterstreifzüge

Simone R. am 7. Januar 2009 um 11:59
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Der kalendarische Winter scheint in diesem Jahr auch tatsächlich einmal stattzufinden. Seit Tagen herrschen frostige Temperaturen und es gab seit langer Zeit hier im Rhein-Main-Gebiet wieder einmal einen nennenswerte Menge Schnee. Die sonnigen und trocken-kalten Tage “Zwischen den Jahren” luden zum Spazierengehen ein. Auf unseren Streifzügen haben wir wieder einiges entdeckt. Da war zum Beispiel dieser riesige, pilzüberwucherte Baumstumpf, der tatsächlich einem Waldbewohner als Esstisch und Toilette gleichzeitig (!) diente und die Wespen, die sich einen Spalt zwischen loser Baumrinde als Unterschlupf gesucht hatten. Leider wurde ihnen zum Verhängnis, dass sich mein Sohn gerade diese Stelle zum Klettern ausgesucht hat Ihnen so den Schutz raubte. Zum Glück sind sie dann ganz langsam einfach etwas tiefer gekrabbelt und so nicht mehr ganz schutzlos der Kälte ausgeliefert.

fuchsspuren.JPG wespen.JPG

Die Vögel haben es jetzt in der kalten Jahreszeit besonders schwer und es ist erstaunlich, wie fröhlich und munter sie trotz der Kälte und der damit einhergehenden Nahrungsknappheit unterwegs sind. Und das schon früh am Morgen (dazu mal als Gegensatz die Abendstimmung am gleichen Platz):

meise-fliegt.JPG meise-fliegt-2.JPG

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Der Frost verwandelt Wasser in die irrwitzigsten Formen und mein Sohn Wolf bemerkte dazu treffend: “Das ist Natur-Kunst!”

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Der Frosch hätte sich wohl nicht auf das Eis wagen sollen - das war sein Ende. Diesen zarten Abdruck von Vogelschwingen (einer Krähe, der Größe nach zu urteilen…) fanden wir im frischen Schnee am Straßenrand - er ist wohl entstanden, als der Vogel fortgeflogen…wunderbar!

Und dass außer uns auch noch viele Tiere unterwegs sind, blieb uns auch nicht verborgen:

fahrte2.JPG hasenspur.JPG

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Und zum guten Schluß noch etwas zum schmunzeln…schon mal einen Eis leckenden Wolf gesehen? Diesen Polarwolf hier haben wir in der Fasanerie in Hanau Klein-Auheim erwischt, wie er mit sichtlicher Wonne die gefrorene Pfütze abgeschleckt hat. Wie man sieht, ist der Tierpark dort auch im Winter einen Besuch wert!

wolf-leckt-eis-1.JPG


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“Natur erleben” Dezember 2008

wurzeltrapp am 4. Dezember 2008 um 15:37
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Hallo da Draußen!

Hier ist sie - die neuste Ausgabe von “Natur erleben” aus dem Familienmagazin Rappelpost. Dich erwarten Spiele, Übungen für die Sinne und wie immer viele Tipps für deine Naturbeobachtungen.

Klick einfach auf das Bild..

Natur erleben - Dezember 2008

Hab eine ruhige, besinnliche Winterzeit und möge dir 2009 viel Gesundheit, Freude und Harmonie bringen.

Herzliche Grüße

Axel - der wurzeltrapp


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Erlebnisse am Sitzplatz 12. bis 18.07.08

Simone R. am 21. Juli 2008 um 15:29
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Nach mehr als 2 Wochen Abwesenheit waren wir doch gespannt, an unseren Platz zurückzukehren. Und was sich da alles getan hat in der kurzen Zeit! Die Rapsfelder und teilweise das Getreide ist schon abgeerntet. Die saftige, fast oberschenkelhohe Wiese ist während unserer Abwesenheit von Sonne und fehlendem Regen ausgetrocknet und zudem von einer Herde vierbeiniger „Rasenmäher“ stark gelichtet worden. Woher ich das weiß? Schaut mal hier – die Besucher haben Spuren hinterlassen.

Wolle

Direkt unter „meinem“ Baum habe ich in den letzten Tagen immer wieder leere Haselnussschalen gefunden – hier die Ausbeute von heute morgen.

Nüsse

Jetzt hat uns aber doch interessiert, wer da solchen Appetit auf die Nüsse hat. Fraßspuren von Zähnen konnten wir keine entdecken, aber auf der Innenseite der Schalen waren überall kleine Löcher und zudem schienen viele der Nüsse geradezu gespalten zu sein. Heute hörte ich dann wieder das klappernde Geräusch (wie wenn man zwei Steine gegeneinander schlägt). Ich hatte die ganze Zeit immer gedacht, das sei mein Sohn Wolf, der hinter mir (statt ruhig am Platz zu sitzen) Im Wald herumspielt, aber da habe ich ihn wohl zu Unrecht in Verdacht gehabt, denn er war heute Morgen ja gar nicht mit. Also weiter beobachtet und tatsächlich – nach einiger Zeit flog ein Buntspecht aus dem nahen Haselbusch heraus – im Schnabel eine Nuss!. Er hat an einem Baum eini richtige Werkbank, wo er die Nüsse bearbeitet.

Schmiede

Dann fiel mir noch eine eigenartige Pflanze auf, die fast einen kleinen Busch auf der Wiese bildet.

Pflanze_01 Pflanze_02

Sie hat sehr feste und spitze Blätter, die wie Disteln kratzen und pieksen. Die kugeligen weißlichgrünen Blüten sind eher unscheinbar, doch anscheinend sehr begehrt bei den Hummeln, von denen sich verschiedene Arten darauf tummelten.

Hummel_01 Hummel_02

Und dann noch eine Überraschung – da habe ich doch diesen wundervollen großen Käfer auf einer der Blüten sitzen sehen. Er ist ca. 2 cm groß und schimmerte glänzend in Grün – Gold.

Goldglanzkäfer

W U N D E R B A R!. Der Große Goldkäfer lebt überwiegend in lichten Laubwäldern und an sonnigen Waldrändern mit Altbaumbestand. Dort entwickelt sich seine Larve in der Wipfelregion alter Bäume, zumeist Eichen, im Holzmulm am Grunde von Baumhöhlen (oft in alten Spechthöhlen). Da er diese Bedingungen nur noch selten vorfindet, ist er auch leider einer jener Vertreter der Tierwelt, welche in der Roten Liste Deutschland als „vom Aussterben bedroht“ und in der Roten Liste Hessen als „stark gefährdet“ gelistet sind.

Umso schöner zu wissen, dass es in Offenbach doch noch einige Nischen gibt, die vielen Tieren die nötigen Lebensbedingungen bieten.

Ameisen Bläulinge

Heupferd Schnecke


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Urlaubserlebnisse 26./27.06.2008

Simone R. am 2. Juli 2008 um 10:00
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Mächtige, alte Pappeln und Linden singen ihr Lied, wenn der Küstenwind durch die Äste und Zweige streicht. Sie umsäumen das alte Bauernhaus nahe der Ostseeküste, in dem wir nun für 2 Wochen Ferienzeit unser Domizil haben. Über die Rapsfelder kann man bis zur Ostsee schauen. Mehl- und Rauchschwalben segeln mit wahnwitzigen Flugmanövern oft so nah an uns vorbei, dass man den Luftzug der Flügelschläge spüren kann.

Gleich nach der Ankunft zog es uns zum Strand - feinster, fast weißer Sand und eine natürliche Steilküste, welche guten Windschutz bietet (zumindest wenn es nicht gerade landeinwärts bläst…). Zum Baden ist die Ostsee jetzt Ende Juni mit knapp 17°C noch recht kalt – aber zumindest mit den Füßen haben wir uns hineingetraut und den Strand entlangspaziert.

Dann die Überraschung hinter ein paar Felsen:
Eine Robbe (!!!!) direkt am Strand. Wir konnten Sie aus ca. 8 m Entfernung genau beobachten – sie schien tatsächlich wie wir die Sonne zu genießen und ließ sich auch durch uns nicht aus der Ruhe bringen.

Robbe01 Robbe02 Robbe03

Als in der Nähe ein Jetski losfuhr, ist sie zwar schnell ins Wasser geflüchtet, drehte ein paar Runden und legte sich aber wieder ganz entspannt an die gleiche Stelle an den Strand. Die Strandwache vom DLRG erzählte uns später, dass schon ein Tierarzt da war, aber das Tier zum Glück vollkommen in Ordnung sein. Ob es nun ein Seehund, eine Ringelrobbe oder Kegelrobbe war, konnte keiner genau sagen aber eines ist sicher – in der Ostsee (und gerade so weit südlich) sind sie eine absolute Seltenheit. Für uns ein wunderbares Erlebnis – und das schon am ersten Urlaubstag.

Ansonsten kann Wolf noch von seinen neuen Freunden – den Rapsglanzkäfern- berichten, die sein gelbes Spongebob-T-Shirt wohl für ein Rapsfeld hielten und sich in Massen darauf niedergelassen haben. Hier ein Bild von so einem kleinen Kerlchen (in natura so ca. 1,5-2 mm groß..)

Käfer


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Natur Erleben – Beobachtungen 19.04.2008

Simone R. am 24. April 2008 um 14:17
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Dauerregen am Samstag – was fängt man da an?
Ausgestattet mit Regenkleidung und Gummistiefeln‚ raus in den Wald!!!

Schon auf den ersten Metern wird uns klar, warum der Schneckenberg Schneckenberg heißt…unzählige Exemplare (ob mit oder ohne Haus) waren unterwegs und haben uns quasi die ganze Zeit begleitet. Das Zählen haben wir bald aufgegeben….

Wir haben uns dann einen Beobachtungsplatz gesucht, wo ich mich auf einem umgestürzten Baum beinahe mitten in eine Ameisenstraße gesetzt hätte. Ich habe seit meiner Kindheit keine schwarzen Waldameisen mehr gesehen (wahrscheinlich seither auch nicht mehr darauf geachtet…) und wir waren ganz fasziniert von dem Gewimmel. Wo laufen die nur alle hin? Die Spur endete an einem vermoderten Baumstumpf, wo die fleißigen Kerle nur so hervorquollen.

Ameisen

Unter etwas loser Baumrinde hat Wolf dann noch diese Spinne entdeckt. Ist das ein Ei da neben Ihr? – Auf dem Bild sieht sie bedrohlich groß aus, war in Natura aber nur ca. einen halben Zentimeter groß (ohne Beine).

Spinne

Auf dem Rückweg haben wir dann noch viele Spuren im Schlamm entdeckt – vermutlich von Rehen. Und den Regen haben wir vor lauter Entdeckungen gar nicht mehr bemerkt…

Wolf und Simone


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