Nächste Schnupperkurse am Samstag, den 06.08.2011 !

Simone R. am 21. Juli 2011 um 23:51
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Wie immer am 1. Samstag eines Monats finden auch am 06.08.2011 wieder unsere erdwissen Natur-Erlebniskurse statt!

Beginn - 14.00h

Treffpunkt - Parkplatz am Restaurant “Käsmühle” in Offenbach-Bieber, Dietesheimer Str. 408

Dauer - ca. 2 Stunden

Kostenbeitrag - Kinder 3 Euro, Erwachsene 5 Euro (für Vereinsmitglieder kostenlos !)

Erlebe die Natur mit all deinen Sinnen. Erlerne Naturwissen auf spielerische Art. Entdecke Themen wie Spurenlesen, Heilkräuter, scharfe Sinne, Laubhüttenbau, Schnüre aus Naturmaterialien, Vogelsprache, Baummedizin, Pirschen, Feuer ohne Hilfmittel, Pflanzennahrung und noch viel mehr. Unsere Schnupperkurse sind ein wunderbarer Einstieg in diese Welten.

Bockkäfer Kanadische Goldrute Wilde Möhre - “umgarnt”…

Die Wahl der Themen richtet sich nach den Wünschen und Interessen der Teilnehmer und dem Wetter bzw. der Jahreszeit.

Die Schnupperkurse sind bestens für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt. Maximal 20 Teilnehmer können mit - Also schnell einen Platz sichern! Bitte keine Haustiere mitbringen!

Da es so ausschaut, als dass uns das Schauerwetter noch eine Weile erhalten bleibt, könnt ihr Euch diesmal auf einen Einblick in die ersten Geheimnisse des Spurenlesens freuen. Das Rapsfeld an der Käsmühle ist bereits abgeerntet und hält jeden Tag neue Spurengeschichten für uns bereit…Einen Kräuterrundgang wird es auch wieder geben.

Bitte hier anmelden per Email per eMail unter hallo@erdwissen.de oder telefonisch unter 069-851586

Hinweis: Bei der telefonischen Anmeldung bitte auf den Anrufbeantworter sprechen und Telefonnummer hinterlassen. Urlaubsbedingt können eventuelle Fragen erst ab 05.08.11 persönlich beantwortet werden!


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Morgen, 04.06.2011 wieder Natur-Erlebniskurse an der Käsmühle!

Simone R. am 31. Mai 2011 um 15:14
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Morgen gibt es wieder Schnupperkurse in Offenbach-Bieber!

Treffpunkt ist wie immer um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz am Restaurant “Zur Käsmühle” in Offenbach-Bieber, Dietesheimer Str. 408
(Achung: dieses Wochenende KEINE zusätzlichen Schnupperkurse in Nidderau)

Der Jahreszeit entsprechend werdet ihr Einblick in eine Auswahl aus folgenden Themenbereichen erhalten :: Gefahren :: Tiere und Spurenlesen :: der natürliche Kreislauf :: Pflanzen und Bäume als Nahrung, Medizin & Werkzeug :: Orientierung und Survival :: Sinne und Wahrnehmung oder :: Natur und Kreativität …

Herbstzeitlose mit Fruchtknoten Fingerhut :: Digitalis - hochgiftig und zugleich Heilpflanze…

Diesmal wollen wir uns etwas näher mit den giftigen Vertretern unserer heimischen Pflanzenwesen beschäftigen. Außerdem gibt es einige Pflanzen, die Euch prima bei Insektenstichen und -bissen helfen können - wir verraten euch welche dies sind! Wer mag, kann mit uns einen Kräuterkranz flechten oder aus Pflanzenfasern Schnüre drehen…

Kostenbeitrag: Erwachsene 5 Euro - Kinder 3 Euro (Mitglieder kostenlos)

Wer mitkommen möchte, kann sich ganz einfach hier anmelden per eMail unter hallo@erdwissen.de oder telefonisch unter 069-851586

Auch Kurzentschlossene können sich noch anmelden.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!

Wir freuen uns auf Euch und gemeinsame Erlebnisse in und mit der Natur!!!


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“Natur erleben” April 2011

wurzeltrapp am 1. April 2011 um 13:06
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Der Frühling ist die perfekte Zeit um den Körper mit Wildkräutern zu reinigen und zu stärken. Also, worauf noch warten? Komm mit dem Wurzeltrapp raus, und entdecke die Geheimnisse der Pflanzenwesen. Alles was du brauchst, findest du in der aktuellen Ausgabe “Natur erleben” aus der Rappelpost.

Natürlich bekommst du auch wieder jede Menge Tipps für deine Naturbeobachtungen im April und Mai.

Klick auf das Bild - hol dir deine Ausgabe - und dann Raus in die Natur!

Natur erleben April 2011 Wurzeltrapp


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Natur Erlebnis Schnupperkurs in Offenbach

wurzeltrapp am 29. November 2010 um 14:13
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Erlebe die Natur mit all deinen Sinnen.
Erlerne Naturwissen auf spielerische Art.
Unsere Schnupperkurse bieten regelmäßig Gelegenheit dazu.
Klick hier für eine Terminübersicht.

Entdecke Themen wie Spurenlesen, Heilkräuter, scharfe Sinne, Laubhüttenbau, Schnüre aus Naturmaterialien, Vogelsprache, Baummedizin, Pirschen, Feuer ohne Hilfmittel, Pflanzennahrung und noch viel mehr.
Unsere Schnupperkurse sind ein wunderbarer Einstieg in diese Welten.

Die Wahl der Themen richtet sich nach den Wünschen der Teilnehmer und dem Wetter.
Die Schnupperkurse sind bestens für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt.
Klick hier für eine Terminübersicht.

Beginn - 1400h
Dauer - ca. 2 Stunden
Treffpunkt - Parkplatz am Restaurant “Zur Käsmühle” in Offenbach-Bieber (Dietesheimer Str. 408)
[Google Maps hier klicken]
Bitte keine Haustiere mitbringen.
Kostenbeitrag - Kinder 3 €, Erwachsene 5 €  | Vereinsmitglieder kostenlos
Klick hier für eine Terminübersicht.

Maximal 20 Teilnehmer können mit - Also schnell einen Platz sichern!

Achtung! Beim Termin am 03.03.2012 treffen wir uns ausnahmsweise nicht in Offenbach an der Käsmühle, sondern in Karben: Treffpunkt: um 14 Uhr auf dem Parkplatz am Friedhof Klein-Karben/Rosenhang, Ende Büdinger Str.

Hier klicken für deine Anmeldung per eMail oder anrufen unter 069-851586


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Über uns - Erdwissen e.V.

wurzeltrapp am 21. September 2009 um 13:00
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Du möchtest die Verbindung zu Tieren, Pflanzen, der Landschaft in der Du lebst und den Elementen wieder herstellen? Deine Kinder sollen erfahren, dass es auch draußen spannende Dinge zu erleben gibt?

Durch gemeinsame Naturerlebnisse und Sinneserfahrungen fördern wir Gemeinschaft und verbinden Generationen. Erlebe und erfahre mit uns die natürliche Umgebung, die Geschichte und Geschichten des Ortes und die Rhythmen des Jahreskreislaufs. Werde am eigenen Wohnort wieder heimisch!

In unseren Kursen vereinen sich uralte und moderne ökologische Weisheiten. Wir vermitteln Wissen über alte Handwerks- und Kulturtechniken in und mit der Natur.

Unsere Themen sind:

  • Gefahren
  • Tiere und Spurenlesen
  • der natürliche Kreislauf
  • Pflanzen und Bäume als Nahrung,Medizin und Werkzeug
  • Orientierung und Survival
  • Vögel und ihre Sprache
  • Sinne und Wahrnehmung
  • Natur und Kreativität
  • Altes Handwerk

Schnupperkurse gibt es an jedem ersten Samstag im Monat um 1400h in Offenbach an der Käsmühle. Zusätzlich bieten wir Wochenendkurse an wechselnden Orten an (Termine nach Ankündigung).

Unterstütze mit Deiner Mitgliedschaft unsere wichtige Arbeit. Werde aktiv!
HILFE! Erdwissen e.V. sucht ein Grundstück mit Wald, Wiese, Wasser…

Hier noch unser Flyer zum download [PDF 2MB] bitte weitergeben!

erdwissen flyer

Erdwissen e.V. ::: Naturwissen und altes Handwerk mit allen Sinnen erfahren, erlernen und bewahren…


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Über uns

wurzeltrapp am 21. September 2009 um 12:50
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Du möchtest die Verbindung zu Tieren, Pflanzen, der Landschaft in der Du lebst und den Elementen wieder herstellen? Deine Kinder sollen erfahren, dass es auch draußen spannende Dinge zu erleben gibt?

Durch gemeinsame Naturerlebnisse und Sinneserfahrungen fördern wir Gemeinschaft und verbinden Generationen. Erlebe und erfahre mit uns die natürliche Umgebung, die Geschichte und Geschichten des Ortes und die Rhythmen des Jahreskreislaufs. Werde am eigenen Wohnort wieder heimisch!

In unseren Kursen vereinen sich uralte und moderne ökologische Weisheiten. Wir vermitteln Wissen über alte Handwerks- und Kulturtechniken in und mit der Natur.

Unsere Themen sind:

  • Gefahren
  • Tiere und Spurenlesen
  • der natürliche Kreislauf
  • Pflanzen und Bäume als Nahrung,Medizin und Werkzeug
  • Orientierung und Survival
  • Vögel und ihre Sprache
  • Sinne und Wahrnehmung
  • Natur und Kreativität
  • Altes Handwerk

Natur Erlebnis Kurse gibt es an jedem ersten Samstag im Monat um 1400h in Offenbach an der Käsmühle. Erwachsene zahlen einen Kostenbeitrag von 5 Euro Kinder 3 Euro - Für Mitglieder sind diese kostenlos!

Zusätzlich bieten wir Wochenendkurse an wechselnden Orten an (Termine nach Ankündigung).

Unterstütze mit Deiner Mitgliedschaft unsere wichtige Arbeit. Werde aktiv!
HILFE! Erdwissen e.V. sucht ein Grundstück mit Wald, Wiese, Wasser…

Hier noch unser Flyer zum download [PDF 2MB] bitte weitergeben!

 erdwissen flyer

Erdwissen e.V. ::: Naturwissen und altes Handwerk mit allen Sinnen erfahren, erlernen und bewahren…


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Der Klee (Trifolium spp.)

wurzeltrapp am 21. September 2008 um 14:12
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Heute möchte ich wieder ein Pflanzenwesen vorstellen, das jeder kennt aber kaum einer beachtet. Es ist in unserer Natur heimisch, ist in direkter Umgebung zu finden, kommt sehr häufig vor und blüht sogar noch im Moment. Also raus an die frische Luft und Ausschau nach diesem wunderbaren Pflanzenwesen halten.

Auf unseren Grasflächen ist er fast überall anzutreffen. Er mag am liebsten etwas feuchten Boden. Unter guten Bedingungen wird er 50 cm hoch. Der Klee hat rosa oder weiße Blütenköpfe mit unzähligen Blütenblättern. Seine hellgrün gezeichneten Blätter sind wechselständig und dreiteilig gefiedert.

Klee 01 Klee 02

er Klee ist abhängig von Langrüsselhummeln, die für seine Bestäubung sorgen. Oma sagt, dass bei Katzenfreunden viel Klee auf dem Rasen wächst! Katzen sind die Feinde der Mäuse und diese sind die Hauptfeinde der Hummeln. Wenige Mäuse = viele Hummeln = viel Klee. Also könnte was dran sein an der Volksweisheit. Der Klee war früher eine der wichtigsten Futterpflanzen und so auch ein Symbol für Frische. Glück bringt der seltene „vierblättrige“ Klee.

Seine Blätter sind sehr eiweißreich und können wie Spinat zubereitet werden. Sie haben kaum Eigengeschmack und mögen die Gesellschaft von Bärlauch oder Löwenzahn sehr gerne. Seine jungen Blütenköpfchen geben Salaten eine bunte und süßliche Note. In Notzeiten kann aus den getrockneten Blüten Mehl hergestellt werden.

Auch als Medizin hat er seine Qualitäten. Er ist Magen- und Leberwirksam, hustenlösend und entkrampfend. Seine Blüten sind als Hustenmittel sehr beliebt. Dazu bereitet man einen Tee aus den getrockneten Blüten und lässt ihn zugedeckt 15 Minuten ziehen. Zwei bis drei Tassen dieses aromatischen Tees kann man am Tag vertragen. Alternativ werden die frischen Blüten für mehrere Wochen in Honig eingelegt. Nachdem der Honig abgeseiht ist, kann man ihn pur einnehmen. Ich liebe es damit meinen Tee zu süßen. Achtung, der Honig hält sich wegen der aufgenommenen Flüssigkeit nur einige Wochen im Kühlschrank.

Gesammelt werden die Blüten von Juni bis September, die Blätter können das ganze Jahr hindurch geerntet werden. Klee macht sich sehr gut in Wildgärten, vor allem bei Katzenfreunden - wie wir gelernt haben. Auf diese Art ist auch der Nachschub an eiweißreicher Grünkost gesichert.

Wichtig: Ernte nur das, was du zu 100% kennst. Alles andere ist Leichtsinn und kann tödlich enden. Nimm von 10 Pflanzen immer nur eine, der Rest bleibt stehen! Erkläre der Pflanze, warum du das tust und danke ihr für die Gaben, die sie bereithält für dich.


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Das Johanniskraut (Hypericum perfoliatum)

wurzeltrapp am 3. September 2008 um 13:54
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Heute möchte ich wieder ein Pflanzenwesen vorstellen, das jeder kennt aber kaum einer beachtet. Es ist in unserer Natur heimisch, ist in direkter Umgebung zu finden, kommt sehr häufig vor und blüht sogar noch im Moment. Also raus an die frische Luft und Ausschau nach diesem wunderbaren Pflanzenwesen halten.

Zum alten Fest der Sommersonnenwende am 21. Juni blüht das Johanniskraut. An diesem Tag steht die Sonne am höchsten und schenkt uns den längsten Tag im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Pflanze nur so von Sonnenenergie und Licht durchzogen ist. Sie hat die Kraft Licht ins Dunkel zu bringen. Schauen wir uns das Johanniskraut doch etwas genauer an.

Johanniskraut 01 Johanniskraut 02

Das bis zu ein Meter hohe Johanniskraut liebt sonnige, trockene Plätze und kommt in unseren Breitengraden sehr häufig vor. In meiner Gegend ist es auf mageren Wiesen, an Wegrändern und sonnigen Waldrändern zu finden.
Die goldgelben Blüten haben 5 Blütenblätter, viele Staubblätter und kleine schwarze Punkte. Ein harter, zweikantiger, mit Mark gefüllter Stängel verzweigt sich nach oben buschartig. Die Blätter haben keinen Stiel und sitzen gegenständig am Stängel. Sie sind eiförmig bis elliptisch und haben einen glatten Rand. Hält man so ein Blatt gegen das Licht, wirkt es durch die Öldrüsen wie perforiert – daher auch der wissenschaftliche Name. Ein sicheres Kennzeichen ist der rote Saft der Blüten, der beim Zerreiben die Finger violett färbt.

Es gibt einiges an Brauchtum und Mysterien um das Johanniskraut. So wurden zu Johanni, dem 24. Juni, Kränze aus Johanniskraut als „Blitz Zauber“ auf die Hausdächer gesteckt. Bei Gewitter half etwas Kraut um den Herd. Auch als Mittel gegen Stichwunden wurde das Kraut verwendet – die „durchstochenen“ Blätter und der blutrote Saft der Blüten waren die Zeichen der Signaturenlehre.

Heute ist das Johanniskraut ein beliebtes Nerven- und Wundheilmittel. Selbst Paracelsus hat damals schon Johanniskraut gegen Depressionen und Melancholie verwendet. Außerdem hat das Johanniskraut eine allgemein kräftigende Wirkung und ist eine Hilfe bei geistiger Erschöpfung und in der Rekonvaleszenz. Klingt doch wie gemacht für unsere Zeit, oder? Aber Achtung, während einer Johanniskrautkur besser nicht in die pralle Sonne, denn die Lichtempfindlichkeit der Haut ist erhöht und es kann zu Hautreizungen kommen. Bei einem Sonnenbrand hilft dann aber das Öl des Krauts! Auch kann das Johanniskraut den Wirkstoffspiegel mancher „Medikamente“ herabsetzen, wie zum Beispiel der Antibabypille. Bitte vor einer Einnahme bedenken.

Bei Rheuma-, Gischt- und Nervenschmerzen wird ebenso Johanniskrautöl verwendet wie bei Brandwunden. Es sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Achtet beim Kauf von Johanniskrautöl auf eine Olivenölbasis – in Apotheken als offenes Johanniskrautöl nach Arzneibuch zu bekommen.

„Licht ins Dunkel“ bringt ein Tee aus der getrockneten Pflanze. Sie wird über der Erde abgeschnitten und in lockeren Büscheln im Schatten aufgehängt. Das so getrocknete Kraut wird klein geschnitten und trocken gelagert. Gesammelt wird von Johanni bis Ende September. Bei gekauftem Tee darauf achten, dass keine vierkantigen Stängel darin sind – das sind Johanniskraut - Arten von minderer Heilqualität. Tee am besten mit kaltem Wasser ansetzen, kurz aufkochen und zugedeckt etwas ziehen lassen. Täglich werden 1 – 3 Tassen getrunken. Am besten wirkt Johanniskraut als Kur über 4 bis 12 Wochen. Übrigens die Blätter vom Johanniskraut sind auch roh gut in einem Wildsalat genießbar.

Wichtig: Ernte nur das, was du zu 100% kennst. Alles andere ist Leichtsinn und kann tödlich enden. Nimm von 10 Pflanzen immer nur eine, der Rest bleibt stehen! Erkläre der Pflanze, warum du das tust und danke ihr für die Gaben, die sie bereithält für dich.


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Serie “Natur Pur” Juni 2008

wurzeltrapp am 30. Mai 2008 um 06:00
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Nun schreibt der Wurzeltrapp noch eine Serie! Für alle die mehr über die Pflanzenwesen erfahren wollen gibt es “Natur Pur”. Passend zur Jahreszeit werden hier Pflanzenwesen in all ihren Aspekten vorgestellt.

Natur Pur erscheint alle 2 Monate im Wellnesser, den du auch im Zeitschriftenhandel bekommen kannst.

In der Juni Ausgabe kannst du den Löwenzahn und den Sauer Ampfer kennen lernen. Viel Spaß beim lesen, ernten und herstellen deiner Nahrung und Medizin!

Klick auf das Bild um den Artikel zu laden…

Natur Pur Juni 08


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12.05.08 :: Baumwesen… (Maintal)

wurzeltrapp am 30. April 2008 um 11:33
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Wir wollen uns dem Wesen der Bäume spielerisch nähern.
Sie werden uns ihren Charakter und ihre Kraft zeigen. Wie kannst du sie unterscheiden? Auf was musst du achten? Was sagen dir Bäume über ihren Standort? Welche Medizin geben sie dir?

Wir treffen uns um die Bäume besser kennen zu lernen. Mach mit!

Teilnehmer die noch keine 18 Winter gesehen haben, bringen bitte Mutter, Vater, Oma oder Opa mit!
Treffpunkt: 12. Mai 2008 um 1600h Wald-Parkplatz an der L3008 zwischen Mittelbuchen und Hanau/Kesselstadt (Lageplan unten)
Dauer: 2-3 Stunden
Wichtig: Feste Schuhe und Kleidung dem Wetter entsprechend
Mitbringen:
Notizblock, Bleistift, Tuch zum verbinden der Augen
Nicht mitbringen: Haustiere jeder Art
Kosten: Freiwillige Spende

Also schnell anmelden per Elektropost!

Wir sehen uns…

Übrigens - Buchtipps zum Thema findest du hier…
Hier kannst du lesen wie es beim letzten Mal was…

Wichtig: Wir werden uns im Wald, dem Wohnzimmer der Wildtiere bewegen.
Damit wir auch in Zukunft gern gesehene Gäste sind, werden wir uns leise bewegen.
Auch werden wir den Wald so verlassen, wie wir ihn vorgefunden haben.
Wir hinterlassen keine Spuren!

Hier geht’s zum Plan (60 KB)

Maintal Treffpunkt


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