Der Platz der 1000 Steine…

Simone R. am 14. Mai 2010 um 12:38
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Gestern habe ich mit meinem Sohn 3 Stunden im Wald rund um den Schneckenberg verbracht. Wollt Ihr wissen, was es mit dem “Platz der 1000 Steine” auf sich hat? Wolf wird es euch erzählen:

Heute habe ich ein riesiges komisches Insekt gesehen, als ich auf einen Baum kletterte. Direkt daneben hat eine Drossel lauter Schnecken auf einem Stein zerhackt um sie zu fressen (Drosselschmiede).

Ein riesiges komisches Insekt - Birkenknopfhornblattwespe Drosselschmiede

Danach habe ich eine Songline gemacht und habe 9 besondere Stellen gefunden:

Nr.1 Platz der 1000 Steine - Unter einem Baum liegen ganz viele gelbweisse Kalksteine

Nr.2 Wespenhotel - in diesem morschen Baum habe ich letztes Jahr unter der Rinde im Winter viele Wespen entdeckt

Nr.3 Freundschaftskreis der Brombeeren  - Hier war eine Kreuzspinne, mit Beute und noch ein rotbraunes Insekt, das ich nicht kenne

Nr. 3 Freundschaftskreis der Brombeeren - Kreuzspinne mit Beute Nr.3 Freundschaftskreis der Brombeeren - unbekanntes Insekt (Kurzflügler?)

Nr.4 Wildhügel - da hatten die Wildschweine den Boden aufgewühlt 

Nr.5 Tarzans Spielplatz - da hängen richtige Lianen in einem Baum

Nr.5 Tarzans Spielplatz - Lianen

Nr.6 Mooswellen - Rehe sind an uns vorbei gelaufen.

Nr.7 Wasserweg - wenn es stark geregnet hat, fließt hier ein Bach vom Schneckenberg runter

Nr.8 Igelröhre - 2 m langer Baumstamm, der auf dem Boden liegt und ausgehöhlt ist

Nr.9 BB Bussardbuche - darauf ist ein riesiges Nest

Eine Songline ist eine Geschichte, die man sich beim Laufen selbst ausdenkt,damit man seinen Weg besser wiederfindet!

(Bericht von Wolf, 9 Jahre)


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Kreislauf des Lebens

Simone R. am 15. April 2010 um 21:30
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Letztes Jahr im Februar haben wir hier http://www.erdwissen.de/2009/02/24/das-ende-des-spechtbaumes/ vom traurigen Ende des Spechtbaumes erzählt. Und nun schaut einmal, was ich heute - knapp ein Jahr später- dort entdeckt habe! Im übrig gebliebenden Baumstumpf des abgeholzten Spechtbaumes keimt ein Buchecker - und so wächst wunderbarerweise am gleichen Ort eine neue Baumgeneration heran.

Buchecker - Buchenkeimling Eier - vermutlich Schneckeneier
Kellerassel - Porcellio scaber Waldmistkäfer - Anoplotrupes stercorosus

Direkt daneben ein feuchter Klumpen winziger, weißer Eier - vielleicht von einer Schnecke? Auch eine Kellerassel und ein Waldmistkäfer tummelten sich im morschen Holz des Baumstumpfes. Sind Sie aus der Nähe betrachtet nicht wunderschön?

Geht ‘raus und haltet die Augen auf - überall regt sich nach dem langen kalten Winter nun neues Leben. Frische grüne Blätter sprießen an den Bäumen und die ersten Blüten bieten den Insekten Nahrung. Der Kreislauf des Lebens beginnt von Neuem - wie in jedem Jahr…


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“Natur erleben” Oktober 2009

wurzeltrapp am 6. Oktober 2009 um 16:18
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Da ist sie - die neuste Ausgabe!

In den letzten Folgen hast du deine einzelnen Sinne geschult. Jetzt, rechtzeitig zu den noch warmen Herbsttagen, bekommst du eine Anleitung wie du all deine Sinne aktivierst. Viel Spaß beim Üben und viele Aha-Erlebniss dabei wünsche ich dir.

Lese wie du mit deinen Freunden auf andere Art Verstecken spielst. So könnt ihr schon etwas Spurenlesen üben, denn ab der nächsten Ausgabe werde ich viel über das Spurenlesen verraten. Werde mit deinen Freunden zum Spurenlese-Profi.

Und wie immer gibt es tonnenweise Beobachtungstipps für Oktober und November.

Klick einfach auf das Bild…

Natur erleben Oktober 09 aus der Rappelpost

Einen bunten Herbst wünscht dir

Der Wurzeltrapp


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Habt ihr schon mal Glühwürmchen gesehen?

Simone R. am 4. Juli 2009 um 10:58
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Nein? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt!

Vor ein paar Tagen stellte ich mir die Frage: Gibt es überhaupt noch Glühwürmchen?

Die letzten hatte ich nämlich in meiner Kindheit gesehen - als ich ungefähr so alt war, wie mein Sohn jetzt. Also ging es gemeinsam los auf Glühwürmchenjagd! Geduld war gefragt, denn derzeit haben wir die kürzesten Nächte des Jahres und man muss lange warten, bis es dunkel genug ist. Aber wir wurden belohnt. Da waren Sie - Hunderte!! Grünleuchtende Lichtpunkte tanzten durch den dunklen Wald und verzauberten diesen in einen magischen Ort. Wer dies einmal gesehen hat, vergisst es nie wieder.

Glühwürmchen.jpg Glühwürmchen-weiblich.jpg

Glühwürmchen sind eigentlich auch keine Würmchen, sondern Käfer. Auf dem Bild seht ihr übrigens ein weibliches Tier. Die Weibchen können nicht fliegen, senden aber ebenfalls zur Partnersuche Lichtsignale aus. Nur die Männchen sind flugfähig und folgen (ebenfalls hellgrün leuchtend) dem Leuchtsignal der Weibchen, welche auf Pflanzen sitzen und dort auf einen Partner warten. Wunderbar, was sich die Natur da ausgedacht hat!

Ach ja, Glühwürmchen findet ihr überall dort an Wald- und Wegrändern, wo es viele Schnecken gibt. Schecken? Was haben Glühwürmchen mit Schnecken zu tun…?


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Beobachtungen August/September 2008

Simone R. am 18. September 2008 um 18:07
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Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu – dafür bietet die Natur reich gedeckten Tisch. An den Sträuchern und Bäumen leuchten farbenfroh dicke, bunte Früchte. Rote Hagebutten, schwarzer Holunder, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und die sich bereits einfärbenden Blätter bieten Anregung für alle Sinne.

Speierling Beeren
Und noch viel mehr Beeren
Noch mehr Beeren

An unserem Sitzplatz sind endlich auch wieder vermehrt die Stimmen unserer Vogelfreunde zu vernehmen, die in den Wochen der Sommerhitze nur sehr selten zu vernehmen waren. Dafür begleitete uns in dieser Zeit das beruhigende Gezirpe unzähliger Insekten auf der Wiese. Viele Schmetterlinge und Insekten sind zur Zeit noch unterwegs – begegnen sich zwei Kohlweißlinge, so fliegen Sie kurze Zeit umeinander herum, was wie ein taumelnder, federleichter Tanz wirkt.

Schmetterling Bläuling

Am letzten Sonntag sind wir spontan zu einem Streifzug quer durch den Wald aufgebrochen. Unglaublich, was uns da wieder alles begegnet ist. In einem abgestorbenen Baumstamm hat mein Sohn Wolf sofort das Gesicht eines Mannes erkannt!

Baumgesicht

Am Fuße dieses Baumes fiel mir dann diese Spinne ins Auge, da sie am Hinterleib diese unregelmäßige, taubenblaue Färbung hatte. Als ich sie näher betrachtete, erkannte ich, dass sie tatsächlich ihren ganzen Nachwuchs auf dem Buckel mit sich herumtrug: unzählige winzige blaugraue Spinnenbabys!!

Spinnenkindergarten

Wolf fand dann unter einem Stück Baumrinde diese marmorierte Nacktschnecke und später entdeckten wir diesen sonderbaren Schneckenreigen

Marmorschnecke Schneckenreigen

Trockener Kommentar meines 7-jährigen Sohnes: „Die paaren sich!“. Überhaupt waren viele Schnecken unterwegs – auch diese hier fanden wir an einem Pilz fressend.

Pilzschnecke

Morgens kann man auf der Wiese Unmengen von Spinnenweben finden, die mit Tautröpfchen behaftet silbrigweiß glitzern. Ein wunderschöner Anblick, auch wenn wir uns -wie ein Storch staksend- ehrfürchtig drumherumschleichen müssen, um zu unserem Platz zu gelangen….

Spinnennetz Noch ein Spinnennetz


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Erlebnisse am Sitzplatz 12. bis 18.07.08

Simone R. am 21. Juli 2008 um 15:29
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Nach mehr als 2 Wochen Abwesenheit waren wir doch gespannt, an unseren Platz zurückzukehren. Und was sich da alles getan hat in der kurzen Zeit! Die Rapsfelder und teilweise das Getreide ist schon abgeerntet. Die saftige, fast oberschenkelhohe Wiese ist während unserer Abwesenheit von Sonne und fehlendem Regen ausgetrocknet und zudem von einer Herde vierbeiniger „Rasenmäher“ stark gelichtet worden. Woher ich das weiß? Schaut mal hier – die Besucher haben Spuren hinterlassen.

Wolle

Direkt unter „meinem“ Baum habe ich in den letzten Tagen immer wieder leere Haselnussschalen gefunden – hier die Ausbeute von heute morgen.

Nüsse

Jetzt hat uns aber doch interessiert, wer da solchen Appetit auf die Nüsse hat. Fraßspuren von Zähnen konnten wir keine entdecken, aber auf der Innenseite der Schalen waren überall kleine Löcher und zudem schienen viele der Nüsse geradezu gespalten zu sein. Heute hörte ich dann wieder das klappernde Geräusch (wie wenn man zwei Steine gegeneinander schlägt). Ich hatte die ganze Zeit immer gedacht, das sei mein Sohn Wolf, der hinter mir (statt ruhig am Platz zu sitzen) Im Wald herumspielt, aber da habe ich ihn wohl zu Unrecht in Verdacht gehabt, denn er war heute Morgen ja gar nicht mit. Also weiter beobachtet und tatsächlich – nach einiger Zeit flog ein Buntspecht aus dem nahen Haselbusch heraus – im Schnabel eine Nuss!. Er hat an einem Baum eini richtige Werkbank, wo er die Nüsse bearbeitet.

Schmiede

Dann fiel mir noch eine eigenartige Pflanze auf, die fast einen kleinen Busch auf der Wiese bildet.

Pflanze_01 Pflanze_02

Sie hat sehr feste und spitze Blätter, die wie Disteln kratzen und pieksen. Die kugeligen weißlichgrünen Blüten sind eher unscheinbar, doch anscheinend sehr begehrt bei den Hummeln, von denen sich verschiedene Arten darauf tummelten.

Hummel_01 Hummel_02

Und dann noch eine Überraschung – da habe ich doch diesen wundervollen großen Käfer auf einer der Blüten sitzen sehen. Er ist ca. 2 cm groß und schimmerte glänzend in Grün – Gold.

Goldglanzkäfer

W U N D E R B A R!. Der Große Goldkäfer lebt überwiegend in lichten Laubwäldern und an sonnigen Waldrändern mit Altbaumbestand. Dort entwickelt sich seine Larve in der Wipfelregion alter Bäume, zumeist Eichen, im Holzmulm am Grunde von Baumhöhlen (oft in alten Spechthöhlen). Da er diese Bedingungen nur noch selten vorfindet, ist er auch leider einer jener Vertreter der Tierwelt, welche in der Roten Liste Deutschland als „vom Aussterben bedroht“ und in der Roten Liste Hessen als „stark gefährdet“ gelistet sind.

Umso schöner zu wissen, dass es in Offenbach doch noch einige Nischen gibt, die vielen Tieren die nötigen Lebensbedingungen bieten.

Ameisen Bläulinge

Heupferd Schnecke


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Natur Erleben – Beobachtungen 19.04.2008

Simone R. am 24. April 2008 um 14:17
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Dauerregen am Samstag – was fängt man da an?
Ausgestattet mit Regenkleidung und Gummistiefeln‚ raus in den Wald!!!

Schon auf den ersten Metern wird uns klar, warum der Schneckenberg Schneckenberg heißt…unzählige Exemplare (ob mit oder ohne Haus) waren unterwegs und haben uns quasi die ganze Zeit begleitet. Das Zählen haben wir bald aufgegeben….

Wir haben uns dann einen Beobachtungsplatz gesucht, wo ich mich auf einem umgestürzten Baum beinahe mitten in eine Ameisenstraße gesetzt hätte. Ich habe seit meiner Kindheit keine schwarzen Waldameisen mehr gesehen (wahrscheinlich seither auch nicht mehr darauf geachtet…) und wir waren ganz fasziniert von dem Gewimmel. Wo laufen die nur alle hin? Die Spur endete an einem vermoderten Baumstumpf, wo die fleißigen Kerle nur so hervorquollen.

Ameisen

Unter etwas loser Baumrinde hat Wolf dann noch diese Spinne entdeckt. Ist das ein Ei da neben Ihr? – Auf dem Bild sieht sie bedrohlich groß aus, war in Natura aber nur ca. einen halben Zentimeter groß (ohne Beine).

Spinne

Auf dem Rückweg haben wir dann noch viele Spuren im Schlamm entdeckt – vermutlich von Rehen. Und den Regen haben wir vor lauter Entdeckungen gar nicht mehr bemerkt…

Wolf und Simone


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Natur erleben - Bericht 06.04.2008

Simone R. am 11. April 2008 um 14:37
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Unsere Tour haben wir diesmal hinter dem Kickers-Stadion am Ende der B 448 begonnen. Liefen dann erst über das Gebiet mit dem Aushub vom S-Bahnbau (ist immer Wolfs besonderer Wunsch, da es bei Regen dort wegen des lehmhaltigen Bodens immer superschlammig ist und man mit den Riesenklumpen an den Gummistiefel kaum noch vorwärts kommt). An einer großen Pfütze stand er bis fast zu den Knien im Schlamm und ich musste ihn befreien. Am Rand der Ebene hat sich in einer Senke ein Wassergraben gebildet – dort haben wir viele Rehspuren gesehen und sind diese dann ein Stückchen gefolgt. Kurz darauf wurde unsere Aufmerksamkeit von vielen unterschiedlichen zerbrochenen Schneckenhäusern gefesselt, die alle direkt neben einem Grenzstein lagen.

Schnecken

Wir haben uns dann den Kopf zerbrochen, wer denn wohl so viel Appetit auf Schnecken hatte. Wolf meinte, „Das war sicher ein Fuchs!“. Ich hatte vor ein paar Tagen durch Zufall in einem Buch gelesen, dass ein Vogel der Täter ist – doch wer weiß, welcher?

Lies hier wie unsere Entdeckungsreise weitergeht Ich will mehr »


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Indikator Arten - Bücher für die Älteren

wurzeltrapp am 31. März 2008 um 18:29
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Hier zwei Bücher in denen du wichtige Indikator Arten wie Amphibien, Reptilien oder Insekten entdecken kannst. Es ist wichtig unsere Indikator Arten zu kennen, denn sie sagen durch ihre Anwesenheit (oder auch Abwesenheit) etwas über den Zustand eine Biotopes aus.

Säugetiere und Kaltblüter des Waldes von Gottfried Amann bei Amazon.de
Neben den heimischen Säugetieren und ihren Spuren findest du hier auch die Kaltblüter. Würmer, Schnecken, Gliederfüßler, Lurche wie auch die Kriechtiere kannst du mit diesem Buch entdecken. Wie alle Amann Naturführer besticht auch dieser durch super Illustrationen, die mit Reitern in die verschiedenen Themen unterteilt sind. Der Textteil beschreibt ausführlich und gut verständlich die vorgestellten Arten.
Ein toller Naturführer für alle. die es genau wissen wollen. Seit langem mein treuer Begleiter, den ich nicht mehr missen möchte!

Säugetiere Buchtipp vom Wurzeltrapp

Kerfe des Waldes von Gottfried Amann bei Amazon.de
Dieses wunderbare Buch ist voll mit Kerfen - so sagte man vor nicht langer Zeit zu Käfern, Faltern und Insekten. Auch ihre Eier, Larven, Puppen und Fraßbilder sind in Illustrationen und Texten meisterhaft wiedergegeben. Wie alle Amann Naturführer ist auch dieser durch das übersichtliche Reitersystem einfach zu handhaben. Auf meiner Favoritenliste ganz weit oben

Kerfe des Waldes Buchtipp vom Wurzeltrapp



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Woche 40-2007 :: Was draussen zu sehen war…

wurzeltrapp am 11. Oktober 2007 um 12:00
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Mit bis zu 29 Grad war der Montag noch sehr warm. Dann wurde es aber immer grauer und feuchter. Es nieselte gelegentlich und am Donnerstag regnete es auch mal eine Stunde. Bei Temperaturen knapp unter 20 Grad ein wunderbar schwüles Wetter, bei dem sich Pilze sehr wohl fühlen.

Unter einem Obstbaum am Feldrand hat sich jemand diesen gefallenen Apfel schmecken lassen. Wer kann das gewesen sein?

Apfel

Lies mehr über Pilze, das Schnecken-Rennen und was sonst noch blühte. Ich will mehr »


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