Bilder vom Schnupperkurstag 04.05.2013

Simone R. am 5. Mai 2013 um 22:31
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Nachdem es pünktlich um 13.55 Uhr mit aufhörte zu regnen, hatten wir dann doch noch einen wunderbaren Schnupperkurstag mit Sonnenschein! Hier könnt Ihr sehen, was wir alles entdeckt haben (klickt auf die Bilder für mehr Text):

Kaum 20 Meter gelaufen - schon die ersten Tierspuren! Hier hat ein Reh gescharrt. Die aufmerksamen Kinder entdeckten sogar die kaum sichtbaren Schalenabdrücke im Boden. Eine der jüngsten Teilnehmerinnen, die wie je hatten - bei bester Laune bis zum Schluss der Veranstaltung! :-) Als nächstes war herauszufinden, wo man sich im Wald bei Regenwetter am Besten ein trockenes Plätzchen sucht. Wie fühlt sich der Boden unter der Fichte an?
Und warum sind die Stämme der Laubbäume viel nasser? Wer hat hier wohl die Taube gerupft?
Nur ein paar Meter weiter hat sich ein Wildschwein “erleichtert”. Direkt daneben hatte dann auch gleich ein Waldmistkäfer eine Brutröhre im Boden angelegt. Die Kinder waren wirklich sehr aufmerksam unterwegs - aus einem Loch in diesen alten Buchen hörten sie es piepsen - und hatten auch gleich eine Vermutung: Brütet da ein Specht? An der Wildschweinsuhle mussten wir uns abenteuerlich durch die Büsche schlagen
Von welchem Vogel wird das zart hellblaue Ei wohl stammen? Und was hat es mit den zweifarbigen Erdhaufen am Wegesrand auf sich? Rätselhaft…
Mit dem richtigen Bestimmungsbuch ist es wirklich kinderleicht, die Pflanzenwesen kennen zu lernen! So wie unsere neue Freundin, die Knoblauchsrauke…
An einem Mahlbaum der Wildschweine fanden wir Haare - und konnten so gut vergleichen, da wir zuvor in einem Rehbett andere Fellreste gefunden hatten… Bärlauch oder Maiglöckchen - das ist hier die Frage. Eine lebenswichtige Frage!

Wie ihr seht, haben wir bei unserem Rundgang um den Schneckenberg jede Menge unterschiedlichster Dinge entdeckt und viel Neues über Tiere und Pflanzen erfahren.

Und wir sind gespannt, wie den Kindern das Butterbrot mit Bärlauchbelag zum Abendessen geschmeckt hat! ;-)


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Schneefreuden Mitte März

Simone R. am 14. März 2013 um 10:47
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Schneefreuden? Da werden einige unter Euch wohl stöhnen und uns einen Vogel zeigen!

Für uns ist der plötzliche Wintereinbruch jedoch ein schönes Geschenk, welches uns unverhofft nochmals die Gelegenheit verschafft, im Schnee auf Spurensuche zu gehen…und das haben wir gestern auch getan!

Wer hat hier im Galopp das Feld überquert? Traumhafte Bedingungen…
Wer war denn hier??? In welche Richtung war das Tier unterwegs?
Könnt Ihr anhand der Spuren erkennen, wer sich hier am Bam geschubbert hat? …und hier hat derjenige sich dann zur Ruhe begeben…

Ja, das letzte Bild zeigt einen gemütlichen Tages-Schlafplatz. So gemütlich, wie man es als Wildtier im Wald nr haben kann. Auf dem Video dazu könnt Ihr das noch genauer sehen. folgt einfach dem link zu unserem youtube - Kanal und schaut Euch das mal an.

Bis zum Wochenende werden wir die Tierspuren-Geschichten im Schnee noch genießen können - also nutzt die Zeit und geht #RausindieNatur - Eure eigenen Geschichten suchen…


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Mit leeren Händen…

Simone R. am 16. Februar 2013 um 20:08
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…bin ich heute zum Rundgang durch den regennassen Wald aufgebrochen (mal abgesehen von meiner Fotokamera natürlich) und zurückgekommen bin ich mit einem vollgepackten Stoffbeutel!

Die glitzernden Wassertropfen und den umgestürzten Baum mit Graffitti - Verzierung konnte ich natürlich nicht mit einpacken…

Wieso nur steht alles auf dem Kopf, wenn man mal genauer in den Wassertropfen hineinschaut? Wahrnehmung… Die Leute vom Hessenforst, haben schon Humor, oder? Den Baum als “zu Fällen” markieren, obwohl er schon liegt und dann noch ‘nen netten Spruch mit smiley dazu ;-)

Unter dem Wurzelteller fand sich der Eingang zu einem Bau. Nicht nur die Pfotenabdrücke im sandigen Boden verrieten, dass er gerade wirklich benutzt wird - wenn das Internet auch noch Geruchsübertragung ermöglichen würde, dann könntet auch Ihr eindeutig nachvollziehen, dass hier der Fuchs wohnt… An einer ca. 2 Meter hohen Böschung ganz in der Nähe fiel mir ein neon-orange leuchtendes Plastikstück auf, das aus dem Waldboden ragte. Ich musste ganz schön feste daran ziehen - und hatte dann plötzlich einen Metallpfeil in der Hand. Da hat wohl jemand im Wald heimlich Bogen schießen geübt!

Der “Duft”, der diesem Eingang entströmte sprach eine eindeutige Sprache: stinkt nach Fuchs! Der Bogenschütze hat seinen Pfeil im Wald nicht mehr wieder gefunden - mir blieb er nicht verborgen! #Wahrnehmung

Derzeit kann man im Wald oft Büschel dieser weiß-grauen Haare finden. Warum ist das so? Gefunden habe ich auch ganz viele Knochen, einen Schädel und einen Unterkiefer. Von welchen Tieren mögen sie wohl stammen? Bei der Knochenansammlung auf dem zweiten Bild (ich habe zum Größenvergleich eine Packung Taschentücher mit dazu gelegt) war ich überrascht, so viele Knochen auf einem Fleck zu finden. Normalerweise sorgen die Wildschweine schon dafür, dass nicht viel an Überresten bleibt bzw. verteilen diese im großen Umkreis.

Derzeit kann man viele solcher ausgezupften Fellbüschel finden. Warum? Von welchem Tier stammen diese Knochen?
Der Schädel von einem Pflanzenfresser oder Fleischfresser? Den Unterkiefer fand ich an einer anderen Stelle und gehört nicht zum Schädel im letzten Bild. Hier bestätigt sich wieder die Theorie meines Sohnes “Die meisten Knochen kann man unter Nadelbäumen finden!”

Als ich noch so den Unterkiefer betrachtete, hörte ich hinter mir ein Rascheln und Schritte. Ich sah dann noch ein Reh davonlaufen, welches keine 5 Meter von mir unter den Zweigen einer umgestürzten Fichte geruht hatte. Es ist wirklich bis zum letzten Moment liegen geblieben. Wahrscheinlich hätte ich es gar nicht entdeckt, wenn es nicht losgestürzt wäre. Nach der ersten Flucht wurde das Reh aber bald langsamer und schlug einen großen Bogen um mich herum ca. 50m entfernt wieder in meine Richtung. Begegnet bin ich dann auch noch einem Wintergoldhähnchen, welches emsig auf dem Boden nach Nahrung suchte.

Auch die Wildtiere suchen sich bevorzugt ein trockenes Plätzchen zum Ruhen, so wie hier unter den Zweigen der umgestürzten Fichte. Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) :: Es war kaum möglich, ein unverwackeltes Foto von dem quirligen kleinen Kerlchen zu machen, der ständig in Bewegung war.
Pilze: Goldgelber Zitterling (Tremella mesenterica) Sperberrupfung!

Auf dem letzten Bild seht ihr mal eine etwas außergewöhnliche Rupfung. Da wurde der Jäger zur Beute. Hier hat es nämlich einen Sperber erwischt. Da die Federkiele alle herausgezogen und nicht abgebissen sind, kommt nur ein anderer Greif als Feind in Betracht. Also die Jagd hätte ich gerne mit eigenen Augen gesehen!!! Oder hat sich der Habicht den Sperber geholt, während dieser selbst gerade fressend über seiner Beute saß?


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Fragen über Fragen…

Simone R. am 13. Januar 2013 um 19:15
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…und ganz viele #Naturrätsel bringe ich Euch vom heutigen Streifzug mit. Kreuz und quer und ohne Ziel war ich unterwegs - so wie es mir am liebsten ist. Vielleicht könnt Ihr uns ja helfen, einige Antworten zu finden, das wäre toll! Also schaut mal her, was ich alles entdeckt habe:

Welcher Vogel mag hier wohl im Strauch sein Nest gebaut haben? Im Inneren eine “feste” Schüssel und außen herum viel Moos, Reisig und Grashalme verwoben….. — Bild 2 ► Die Samenstände dieser Pflanze sind im Gegenlicht fast genau so schön wie ihre Blütenrispen im Spätsommer. Wie heißt sie?
Bild 3 ► Wie schafft es Mutter Natur nur, solch ein kräftiges Orange in den Baumpilz zu zaubern? Bild 4 ► Unter einer großen Kiefer lagen Unmengen kleiner, flauschiger grau-schwarzer Federn. War dem Vogel zu warm und er hat sie abgeworfen? Oder was ist da passiert?
Bild 5 ► Wie kommt so ein kleiner, kreisrunder Teich mitten in den Wald? Bild 6 ► Offensichtlich gibt es noch mehr Menschen, die einen “geheimen Platz im Wald” haben. Wer hat diesen hier wohl als Natursitzplatz gewählt?
Bild 7 ► Auf diesem Baumstamm lagen ausgerupfte schwarz-weiß gemusterte Federn und kleine Knöchelchen. Zu welchem Vogel gehören sie wohl? Bild 8 ► versteckt unter den überhängenden Zweigen der Fichte direkt daneben dann noch mehr Überreste: Fast die kompletten schwarz-weiß gemusterten Flügel, rötliche Flaumfedern und auch weiße Kotsprenkel. Wer hat hier Mahlzeit gehalten und wer war das Opfer?
Bild 9 ► Wieso ist der Strauch so verdreht wie ein Korkenzieher? Wie kommt das? Bild 10 ► Kann dieses zarte Pflänzchen dafür verantwortlich sein? Wieso hat es jetzt Anfang Januar schon die Knospen geöffnet und zeigt die ersten grünen Triebe?
Bild 11 ► Wie lange hat es wohl gedauert, bis diese Eiskristalle gewachsen sind? Bild 12 ► Warum haben die alten Pappeln am Waldrand jetzt im Winter diese grünen Kugeln in der Krone, obwohl doch alle Blätter sonst abgefallen sind?

Ihr seht - auch im Winter gibt es spannenden Dinge in der Natur zu entdecken. #RausindieNatur mit euch und findet Rätsel, stellt euch Fragen. Oder noch besser: Bringt uns Fragen von EUREN Streifzügen mit und teilt sie mit uns!

Wir freuen uns über eure Geschichten…mailt uns doch unter hallo(at)erdwissen.de oder nutzt die Kommentarfunktion unten.


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Bilder vom 1. Schnupperkurs des Jahres 2013!

Simone R. am 5. Januar 2013 um 21:35
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Richtig viel Spaß gemacht hat es heute beim Schnupperkurs!
Tierspuren war das Thema heute und wir mussten gar nicht weit laufen, bis wir die ersten Spuren entdeckt haben.
Schaut mal hier ►

Der Unterschied zwischen “Schalen” und “Pfoten” - Abdrücken bildlich demonstiert… Wie fühlt sich so eine “Rehschale” überhaupt an?
Kaum ein paar Meter vom Parkplatz entfernt fanden wir gleich die ersten Trittsiegel im Matsch… …und direkt daneben auf dem erhöhten Gullideckel frische Losung vom Fuchs!
Und bei einer solchen Auswahl an Spuren lohnt es sich auch, ganz viele Gipsabdrücke zu machen! während der Gips trocknet, suchen die Kinder eifrig weiter Spuren im Schlamm…
Dann ging’s auf in den Wald, wo wir Losung von einem Tier fanden, die fast wie Kaffeebohnen aussah… Diese Löcher hier gehen auf das Konto vom Schwarzspecht!

Möchtest du mehr Bilder sehen? Dann klicke hier ► Ich will mehr »


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Schneetage = Spurenlesetage

Simone R. am 13. Dezember 2012 um 22:19
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Viel Schnee gab es ja nicht hier in Offenbach - aber doch immerhin Schnee genug, um Spuren suchen zu gehen, die die Bewohner des Waldes dort hinterlassen haben! Und natürlich waren die üblichen Verdächtigen unterwegs: Fuchs, Hase, Wildschweine, Reh & Eichhörnchen…dazu eher unscheinbar Mäuse und Vögel.

Ein klirrend kalter, klarer Morgen nachdem es in der Nacht geschneit hatte… Am Feldrand neben dem Weg die ersten Spuren - wer hat hier gesessen und an den dürren Grashalmen geknabbert?
…der Feldhase Lepus war das und ist dann über den Acker weggehoppelt! Was war hier wohl mit dem Reh los? Entspannt war es hier nicht unterwegs und hat einen weiten Satz gemacht! Auf den gefällten Bäumen überall Spuren!! 4 Zehen, Krallen…wer ist hier balanciert???
Eichhörnchen waren auch unterwegs…aber wieso ist an vielen der umgestürzten Baumstämme der Schnee oben weggefegt??? Das müssen wohl die dicken Bäuche der Wildschweine gewesen sein, als sie hinübergesprungen sind! Hier der Beweis: ‘rübergehopst und gleich gewühlt! Und hier nochmal eine Eichhörnchenfährte
Auf dem Baumstumpf “sandige” Pfotenabdrucke…kein Wunder ► …direkt neben dem Fuchsbau!! Frische Erde vor dem Bau zeigt, dass er wohl bewohnt ist!

Allen, die jetzt richtig Lust auf Spurenlesen bekommen haben, möchten wir den nächsten Wurzeltrapp Spurenlesekurs empfehlen ►

Winter Spuren - Spurenlesen in der Nacht ein ganzes Wochenende (26./27. Januar 2013) Spurenlesen im Schnee!

Sehen wir uns dort???


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Wildtierkamera mit neuem Blickwinkel

Simone R. am 17. November 2012 um 11:00
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Nachdem die Wildtierkamera am letzten Standort auf einer Streuobstwiese leider einen “Spechtschaden” davongetragen hat, haben wir sie nun wieder am Schneckenberg installiert. Das ist der neue Ausblick - entlang eines Wildwechsels, der vom Schneckenberg aus unter dem Zaun hindurch Richtung Dickicht am Waldrand führt. Direkt unterhalb der Kamera haben sich die Tiere einen Durchschlupf unter dem Maschendrahtzaun geschaffen - Durchmesser gerade mal 30 cm…ihr werdet überrascht sein, wer da alles durchkommt…!

“Blick” vom aktuellen Standort der Kamera - Richtung Waldrand Hier hat der Specht wohl vergeblich nach Nahrung gesucht…da hat er sich aber ganz schön vertan!!!

Wenn ihr bewegte Bilder von der Wildtierkamera sehen wollt, dann ►klickt hier◄

Aber besser noch - Raus in die Natur - eigene Beobachtungen machen!!!!


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Verregnete Schnupperkurstage sind die Besten!

Simone R. am 5. November 2012 um 18:51
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Alle, die sich vom “Sauwetter” nicht abschrecken ließen und trotzdem letzten Samstag zum Schnupperkurs am Schneckenberg erschienen sind, hatten jedenfalls ihren Spaß!

Aber schaut selbst:

Regengeschützt eine erste Einführung zum Thema Spurenlesen. Weg läuft eigentlich auf 2 “Zehenspitzen”? Und dann gings auch gleich los zur Spurensuche rund um den Schneckenberg. 1. Fund: Trittsiegel Hund
Hier haben die Wildschweine gewühlt. Abdrücke hatte jedoch der Platzregen weggewaschen… Von welchem Baum ist wohl der Mistelzweig heruntergefallen? Wir fanden davon einige auf dem Waldwegen… Diese Böschung war bis oben hin mit Wildschweinspuren übersät. Sie können offensichtlich sehr gut klettern!
Am Schlammhügel dann eindeutige Spuren: Hier lief ein Wildschwein! Die Afterklauen sind mit abgedrückt! Leider wie immer auch menschliche Spuren auf die wir verzichten könnten - illegal abgelagerte Müll. Pfui!
Pfützenspringen gehört an einem solchen Regentag natürlich unbedingt dazu! Nasse Füße bleiben da natürlich nicht aus - Spaß gemacht hat’s trotzdem!
Auf dem Rückweg ein Abstecher zum Unterschlupf vom letzten Schnupperkurstag Und zum Abschluss gab es noch das Märchen von der Weberkarde zu hören, einer Verwandten unserer Wilden Karde hier im Bild

Weiter geht’s am nächsten Schnupperkurstag am 01.12.2012…

Wir sehen uns! #RausindieNatur mit Euch!


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Schnupperkurs am Schneckenberg ► Samstag, 03.11.2012

Simone R. am 25. Oktober 2012 um 15:31
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Am Samstag, den 03.11.2012 gibt es wieder Natur-Erlebnis-Schnupperkurse in und mit der Natur am Schneckenberg in Offenbach!

Beginn - 14.00h (Dauer ca. 2 Stunden)
Treffpunkt - Am Schneckenberg 61, 63075 Offenbach (Schild OVO 1997 e.V. folgen)
Kostenbeitrag - Kinder 3 Euro, Erwachsene 5 Euro (für Vereinsmitglieder kostenlos !)

Erlebe die Natur mit all deinen Sinnen. Erlerne Naturwissen auf spielerische Art. Entdecke Themen wie Spurenlesen, Heilkräuter, scharfe Sinne, Laubhüttenbau, Schnüre aus Naturmaterialien, Vogelsprache, Baummedizin, Pirschen,Feuer ohne Hilfmittel, Pflanzennahrung und noch viel mehr.

Unsere Schnupperkurse sind ein wunderbarer Einstieg in diese Welten.
Die Wahl der Themen am Schnupperkurstag richtet sich nach der jeweiligen Jahreszeit und dem Wetter.

Waldmistkäfer :: (Anoplotrupes stercorosus)  werden wir sicher auch wieder sehen! Herbststimmung am Schneckenberg

Die Schnupperkurse sind bestens für Familien geeignet und finden bei jedem Wetter statt.

Macht mit - und lasst uns beim Schnupperkurs gemeinsam den herbstlichen Schneckenberg erkunden!

Maximal 20 Teilnehmer können mit - Also schnell einen Platz sichern! Bitte anmelden!

Hier klicken für deine Anmeldung per eMail oder anrufen unter 069-851586


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Wie im Märchenwald…

Simone R. am 19. Oktober 2012 um 15:37
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…kamen wir uns vor letzte Woche. Dabei waren wir tatsächlich nur im Offenbacher Stadtwald zwischen “nassem Dreieck” und Dietzenbacher Straße unterwegs unterwegs. Schaut mal, was wir alles entdeckt haben!

Am Fuße einer alten Eiche eine geheime Tür zum Reich der Elfen…. Einen vergessenen Wunschbrunnen mitten im Wald!
und sogar den Froschkönig direkt daneben im Bach! Einen Hexenring aus Fliegenpilzen - wie gemalt aus dem Märchenbuch!!
Das Konterfei eines Drachen an diesem Buchenstamm - könnt Ihr es auch sehen??? Gestrandete Seeigel auf dem Waldboden… Igelstäubling oder Igelbovist (Lycoperdon echinatum)
Diese Höhlung im Baumstamm ist dem Tigerschnegel Versteck, Wohnung und Nahrungsquelle zugleich… Und wer mag wohl diese kugelige Nest gebaut haben? In ca. 1,50m Höhe - gute mit Moos gepolstert und getarnt…
Die Esskastanien kann man natürlich nicht im Offenbacher Stadtwald finden, aber diese hier sieht so schön aus, dass wir sie Euch trotzdem zeigen wollen. Herrn Mäusebussard hier ertappte ich am Offenbacher Ostbahnhof auf seinem Ansitz neben dem Bahndamm.

Raus in die Natur mit Euch!!!! Wir sind gespannt auf EURE märchenhaften Herbstgeschichten!!!!


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