„Natur erleben“ Juni 2012

Liebe Natur- und Wildnisfreunde.

Die Vögel zeigen euch wer hinter einer Hecke schleicht. Und das beste ist, sie tun das weltweit auf die gleiche Art und Weise! Ihr könnt das direkt vor eurer Haustür ausprobieren. Auf geht’s – schreibt auch Kommentare zu euren Beobachtungen.

Holt euch die Naturseite aus dem Familienmagazin Rappelpost. Der Wurzeltrapp verrät euch einige Geheimnisse der Vogelsprache. Natürlich bekommt ihr auch wieder Tipps für eure Natur-Beobachtungen im Juni und Juli.

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wurzeltrapp Natur Erleben Juni 2012

„Natur erleben“ April 2012

Liebe Natur- und Wildnisfreunde,
der Frühling ist gekommen und mit ihm viele Vögel. Wie man sie erkennt und ihre Stimmen lernt, verrate ich euch in dieser Ausgabe „Natur erleben“.

Viel Freude und spannende Erlebnisse draußen wünscht der Wurzeltrapp

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Natur erleben April Mai 2012 Wurzeltrapp

Weitersagen! Wochenendkurs – Das Geheimnis der Vogelsprache am 24./25.03.2012

Im Jahr der Vogelsprache entdecke auch du ihre Geheimnisse…

Einen Vogel an seinem Gesang zu erkennen ist schön! Bei der Vogelsprache geht um mehr – Das Verhalten, die Körpersprache eben die Stimmung der Vögel. Sie warnen mit ihren Alarmrufen nicht nur Artgenossen, sondern alle Tiere in der Umgebung, denn auch diese verstehen die Vogelsprache. Bei Störungen oder Gefahren verschwinden die Tiere dann im Unterholz und werden unsichtbar. Mit ihren Alarmrufen sagen die Vögel, ob von Luft- oder Bodenfeinden Gefahr droht. Mit ihrem Verhalten und ihrer Körpersprache zeigen sie an, wer sie ängstigt und wo er sich befindet. Nordic Walker kündigen sie mindesten zwei Minuten bevor sie zu sehen sind an! Sie reagieren unterschiedlich auf Hunde, Katzen, Eichhörnchen, Wildschweine und Menschen. Wer diese Muster kennt, weiß wer sich wo in der Umgebung bewegt! Und wer es vermeidet Vogelalarme auszulösen, der geht … „unsichtbar“ durch die Natur und wird jede Menge Wildtiere sehen. Indigene Völker, Jäger und Sammler kannten die Vogelsprache. Sie nutzen diese alte Technik um sich sicher, wissend und erfolgreich in der Wildnis zu bewegen. Dieses Wochenende werden wir das Geheimnis der Vogelsprache entschlüsseln und sie für uns nutzen.

Wächter - Rabenkrähe

Geheimnis der Vogelsprache

Termin: Samstag 24.03.2012 1100h bis Sonntag 25.03.2012 ca. 1300h | Samstag 15.09.2012 1100h bis Sonntag 16.09.2012 ca. 1300h
Ort: Outdoorzentrum Lahntal
Teilnehmer:
mindestens 9 …“ maximal 18
Mindestalter: 12 Jahre. Wer keine 18 Winter gesehen hat, bringt Eltern mit.
Mitbringen: Sitzkissen, Notizblock, Stift, Fernglas falls vorhanden
Anmeldung: bis 17.03.2012 bzw. 08.09.2012 | Hier klicken für deine Anmeldung per eMail oder anrufen unter 069-851586. Weitere Infos bekommst du dann geschickt
Kosten: 70 Euro | Kinder bis 12 Jahre 64 Euro | Mitglieder 5 Euro Rabatt
Unterkunft: Übernachtung im Gemeinschaftstipi
Verpflegung: Frühstück ist inklusive! Alles andere gibt’s günstig vor Ort
Durchführung: Axel Trapp … „wurzeltrapp“

“Erdwissen… Januar 2012

Ein gutes neues Jahr liebe Naturfreunde!

Lüftet mit mir das Geheimnis der Vogelsprache!
Beobachtet und erforscht, was in der Natur so los ist.

Alles was es dazu braucht, findet ihr in der neuesten „Naturseite“ aus dem Frankfurter Familien Magazin   Mainkind.

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Erdwiisen Januar 2012 Wurzeltrapp Mainkind

Ein Besuch im Zoo…

…hat uns letzte Woche ein ganz besonderes Erlebnis beschert – und das ganz unerwartet fernab der Schauhäuser und Gehege!

Wir befanden uns gerade auf dem Weg hinter den Nashorngehege, als mein Sohn rief: „Mama schau mal, was für eine komische Krähe!“ und auf eine Rabenkrähe zeigte, die sich gerade auf einem Baum niederließ. Diese hatte in der Tat ein sehr sonderbares Gefieder. Nicht ganz schwarz wie man es kennt, sondern mit einzelnen braun/grauen Federn.

Während wir noch so da standen und der Krähe beim Gefiederputzen zugesehen haben, wurde es um uns herum in den Bäumen plötzlich sehr unruhig: Die Tauben, die mit der Krähe auf dem Baum gesessen hatten, stoben wie auf Kommando mit lautem Flügelklatschen in alle Richtungen auseinander und die im Zoo allgegenwärtigen Spatzen verschwanden laut kreischend in die dichten Büsche rechts und links der Wege. Die Krähe flog auch davon, angesteckt von der Aufregung überall.

Einer der Spazen flog mit einem langgezogenen, kläglichen Schrei in das Gebüsch direkt vor mir. ANGST! Dieser Vogel hatte ganz eindeutig Angst!

Kein Wunder, denn gejagt wurde er von einem Sperber! Dieser (konnte oder wollte) dem Sperling jedoch nicht ins dichte Dornengebüsch folgen, sondern drehte leicht nach oben ab und querte direkt über unsere Köpfen den Weg, so dass wir wunderbar die braun-weiß „gesperberte“ Unterseite des Greifvogels sehen konnten. Herr Sperber war da also auf der Jagd!

Nun setzte sich die Aufregung unter dem Vogelvolk auf der anderen Seite des Weges fort – Gezeter überall und schon kam von dort auch ein Trupp Spatzen angeflogen und setzte sich in die Büsche direkt neben mich. Ganz nah – ich hätte sie anfassen können!

Aber meine Nähe suchten Sie nicht ohne Grund…oder war das alles Zufall? Was meint ihr?

ein Wächter…¦.

Wenn Euch diese Geschichte und unsere Beobachtungen neugierig gemacht haben, dann freut Euch auf das kommende Jahr – denn da werden wir Euch mit der geheimen Sprache der Vögel bekannt machen!

Augen auf – bald mehr dazu hier bei erdwissen e.V.!!!!!